lange davon träumte einen Swingerclub zu besuchen
Meine beste Freundin gestand mir eines Tages, daß sie schon lange davon träumte einen Swingerclub zu besuchen. Sie hatte sich bis jetzt nur noch nicht getraut zu fragen, ob ich bereit wäre, sie zu begleiten.

Ich mußte über diesen Vorschlag nicht weiter nachdenken. Auch ich hatte schon davon geträumt, in einer fremden Umgebung mit fremden Frauen einfach nur zu ficken, ohne jegliche Hintergedanken, und der Vorschlag mit dem Swingerclub kam mir da sehr gelegen.

Endlich war der große Tag bekommen. Ich war bei Nancy und schaute ihr zu, wie sie sich im Spiegel begutachtete. Ihr Outfit hatte sie extra für den heutigen Abend gekauft. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem eleganten Knoten nach oben gesteckt, die kleinen Brüste in einer roten Korsage verpackt, rote Strümpfe und roter High-Heels. Einen Slip trug sie nicht.

Sie sah zum Anbeißen aus.

Warum hatte wir es noch nicht miteinander getan? Ich glaube, das wäre nicht gut für unsere Freundschaft gewesen.

„Du siehst toll aus! Die Männer werden sich um dich prügeln!“ komplimentierte ich und trat hinter sie. Ich griff nach ihren Brüsten und drückte sie leicht. „Diese kleinen, festen Brüste...“ meine Hände wanderten zu ihrem Bauch. „... dieser flache Bauch...“ Die Finger fanden ihren Venushügel. „... und dieses süße Geheimnis zwischen deinen göttlichen Beinen! Ganz zu schweigen von deinem knackigen Hintern. Wow, ich bin richtig neidisch auf die übrige Männerwelt!“

„Danke mein Schatz!“ gab sie zurück und drehte sich in meinen Armen um. „Aber dein Körper wird den Frauen auch gefallen.“ Sie küßte meine rechte Brustwarze und griff mir zwischen die Beine. „Und dieser Schwanz bringt Jede zur Raserei!“ Ich stand nur in schwarzen Pants im Raum, die ich übrigens auch das erste Mal trug.

„Hör auf, sonst fall ich gleich hier auf der Stelle über dich her.“ lachte ich und entzog mich ihr.

„Wir müssen los.“

„Ich bin so aufgeregt!“ Wir standen vor der Tür des Clubs unserer Wahl und Nancy nahm meine Hand. Sie zitterte.

„Ich auch! Aber wir werden schon unseren Spaß haben. Ich paß auf dich auf.“ meinte ich und drückte zärtlich ihre Finger. Sie nickte mir dankbar zu.

Ich klopfte und eine Dame, öffnete uns. Sie trug einen weißen BH, weiße halterlose Strümpfe und weiße hochhackige High-Heels. Über ihren Dessous trug sie ein schwarz-rotes ultrakurzes Minikleid. Die pinken langen Haare, die in zwei Zöpfen über ihre Schultern fielen, vervollständigten ihr heißes Aussehen. „Guten Abend. Schön das ihr da seid! Kommt rein.“

Die Empfangsdame war schon etwas älter, Mitte 30 schätzte ich, doch sie sah unverschämt gut aus. Ihr Körper war der einer Athletin, ihre großen Brüste fest, ihr Hintern knackig und ihre Beine lang und makellos. Ich war hin und weg von ihrem Anblick.

„Wow!“ entfuhr es mir, und dafür erntete ich ein hinreißendes Lächeln.

„Danke. Wenn ihr bezahlt und euch frisch gemacht habt, kümmere ich mich gleich um euch.“ meinte sie und zeigte uns die Umkleiden. Ich entledigte mich schnell meiner Kleider und trat wieder nach draußen.

„Hi!“ Eine bekannte Stimme. Ich drehte mich um und sah einer Kollegin in die Augen. Ich sah sie fast täglich in der Firma auf dem Flur. Wir hatten auch noch keinen vernünftigen Satz gewechselt, aber hier begrüßte sie mich herzlich, indem sie mir einen Kuß auf die Wange gab. „Dich hätte ich hier am wenigsten erwartet.“

„Das Kompliment kann ich gern zurückgeben! So trifft man sich wieder. Bist du allein hier?“ fragte ich.

„Nein, mit meiner Freundin. Wir haben mit unseren Freundinnen gewettet. Sie sagten, wir würden uns nicht trauen in so einen Club zu gehen. Und... was soll man sagen? Da bin ich!“ Leider trug Katja, so hieß meine Kollegin, noch ihre Jacke und weite Hosen, so daß ich ihren Körper nicht begutachten konnte, aber aus Erfahrung wußte ich, daß sie ein heißer Feger war. Sie hatte einen Traumbody, schlank, wohlproportioniert und überaus sexy.

„Ich zieh mich mal um.“ meinte sie und lächelte mir noch zu, als sie in die Kabine ging. Die besagte Freundin war nirgends zu sehen.

In diesem Augenblick tauchte Nancy wieder auf und lächelte mich an. „Ich glaube, mit den Klamotten habe ich auch meine Hemmungen verloren!“ sagte sie überschwenglich und packte mich bei der Hand. „Komm, laß uns mal umsehen!“

Wir schoben einen Vorhang beiseite und sahen einen Raum vor uns, der wie ein Restaurant gestaltet war. Allerdings waren die Gäste, die hier saßen, entweder nur spärlich bekleidet oder vollkommen nackt. Am gegenüberliegenden Ende des großen Raumes stand ein Cocktailbar.

Man konnte in diesem Raum das komplette Spektrum der Besucher dieses Hauses bewundern, von uralt bishin zu blutjung. Alles war vertreten. Leider stellten wir beide fest, daß es kaum attraktive Pärchen gab. Nancy schaute mich kurz an und ich wußte sofort, was sie dachte: >Scheiße! Auf was haben wir uns da bloß eingelassen?<

Doch noch nicht entmutigt schlug ich vor, die anderen Räume einmal zu begutachten. Hand in Hand gingen wir in den nächsten Raum. Eine einzige Liegewiese breitete sich vor uns aus. Es tummelten sich 3 oder 4 Pärchen darauf und vögelten in den verschiedensten Stellungen.

Eine jüngere Frau, die nicht einmal schlecht aussah, verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während ein anderer sie von hinten nahm.

Auch zwei Damen konnte man in einer dunklen Ecke sehen, die sich in der 69er Stellung verwöhnten und von ihren Freunden beobachtet wurden.

„Nicht schlecht!“ meinte Nancy. Sie wurde zusehends lockerer. Und auch ich entspannte mich ein wenig. Da sie schon immer nymphoman veranlagt war, gefiel Nancy diese Orgie außerordentlich gut. Das konnte ich am Funkeln in ihren blauen Augen ansehen.

Doch wir wollten uns erst alle Zimmer ansehen und so betraten wir den nächsten Raum.

Hier konnte man eine weiße Wand mitten im Raum stehen sehen, die etwas gebogen war, sie sah im Prinzip aus, wie eine Banane. Die Männerwelt stellte sich wohl hinter die Wand und steckte ihren Penis durch ein kleines Loch in der Wand. Die Frauenwelt konnte dann ihr Gegenüber oral verwöhnen. In Augenhöhe waren auch Sehschlitze in die Wand gelassen, durch die die Männer die Damen zusätzlich beobachten konnten.

Dieser Raum war allerdings noch ohne Besucher.

Das nächste Zimmer erinnerte an das Morgenland. Liegewiesen, viele weiche Kissen, Palmwedel.

Zwei nackte, diesmal äußerst attraktiv, Frauen schwenkten Fächer, um dem Mann, der auf einer Liegestatt lag und Weintrauben aß, kühle Luft zuzufächeln.

„Wow! Das ist cool!“ sagte ich, doch Nancy war schon weitergegangen.

Ich folgte ihr in den vierten Raum und staunte nicht schlecht, als ich Nancy in einen tiefen Kuß mit einer anderen Frau vertieft sah. Blonde lange Haare, kleine Brüste, einen flachen durchtrainierten Bauch, einen strammen Po und extrem lange glatte Beine. Sie trug einen schwarzen Body, durchsichtig, nur mit winzigen schwarzen Nähten durchsetzt. Die „Stellen“, die für wilden Sex am wichtigsten sind, lagen frei, genau wie ihre Brüste. Ihre Füße steckten in schwarzen hohen Lederstiefeln. Eine wahre Schönheit.


Ich trat an die beiden Grazien heran und stellte mich vor.

Die blonde Schönheit lächelte mich mit ihren wunderbaren vollen Lippen an und sagte mit einer rauchigen Stimme: „Hi! Ich bin Angie!“ Sie trat auf mich zu und küßte mich. Ihre Zunge glitt in meinen Mund und ich konnte, vor Überraschung, nicht anderes tun, als ihren Kuß zu erwidern. Als sie wieder von mir abließ, war meine Erregung nicht mehr zu übersehen. „Du hast recht,“ meinte sie zu Nancy, „er ist wirklich gut gebaut.“

Ich errötete leicht und wollte gerade etwas sagen, doch Nancy kam mir zuvor: „Ich kenne Angie aus meiner Lehre, wir waren im selben Büro. Schau dich doch noch ein wenig um, wir haben uns viel zu erzählen, ok?“ Ich wollte sie eigentlich nicht allein lassen, doch ihrem hinreisenden Lächeln konnte ich noch nie widerstehen.

Der nächste Raum war mit einigen Couches und Sesseln vollgestellt. Ich setzte mich, um mich von diesen spektakulären Eindrücken erst einmal zu erholen. Allein, mitten in diesem großen Zimmer dachte ich noch einmal über den wilden Begrüßungskuß von eben nach, als plötzlich die Tür aufschwang und ein Pärchen, sie vielleicht Mitte 30, er ca. 40, beide nur in einen Slip gekleidet, in den Raum platzten und sich ausgerechnet neben mir auf die Couch fallen ließen.

Er unten, sie obenauf. Heiße Küsse wurden ausgetauscht, die Hände waren auf Erkundungstour. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie einen seiner Finger in sich auf und schob ihr Becken gegen seine Hand. „Oh ja... fick mich mit deinen Fingern!“ stöhnte sie weiter. „Gib‘s mir richtig hart!“

Das ließ sich der Herr, mit den braunen Haaren und etwas untersetzten Körper, nicht zweimal sagen und hob sie an den Hüften hoch. Er stellte sie an die Seite der Couch, so daß sie sich aufstützen konnte, riß ihr förmlich den Slip vom Leib und steckte ihr brutal zwei oder drei Finger in ihren Körper. Sie schrie auf: „Oh ja... Gott... ja, fick mich, fick mich!“

Ich glaube, in diesem Moment nahm sie mich erst wahr. „Hallo Süßer!“ sagte sie. „Komm her, ich blas dir einen!“

Verwirrt starrte ich sie an. Mein Blick fiel auf ihren Begleiter, doch der nickte nur und fuhr fort seine Angebetete brutal zu fingern und ihre Titten zu quetschen. Was soll’s dachte ich mir und rutschte näher an sie heran.

Sie befreite meinen Schwanz aus den Pants und leckte mit ihren feuchten Zunge an meiner Eichel. Es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl, von einer vollkommen fremden Frau, die noch dazu von ihrem Freund zur selben Zeit gefingert wurde, einen Blowjob entgegen zu nehmen. Ich schloß die Augen und genoß.

Ihr Mund schloß sich um meinen Harten und saugte an ihm. Es war geil. Ich packte ihre Haare und drückte sie tief in meinen Schoß. Mein Schwanz drang in voller Länge in ihren Rachen, und die Enge, die ich spürte war herrlich. Mit einem Ruck riß ich ihren Kopf in den Nacken und grinste sie an. Sie lächelte und öffnete wieder ihr williges Maul. Mit einer Bewegung stieß ich sie wieder auf mich zurück. Das wiederholte ich ein paar Mal. Es war unglaublich, sie schluckte meinen 20cm-Schwanz. Auch schien ihr die Brutalität, die ihr Mann und ich an den Tag legten, nichts auszumachen.

Er war inzwischen dazu übergegangen sie zu vögeln und ihren Arsch zu schlagen. Er keuchte und schwitzte. Und kurz nachdem sie sich aus meiner Umklammerung befreit hatte, um ihren Orgasmus stöhnend zu verkünden, brach auch ihr Mann auf ihr zusammen und beide fielen auf die Couch. Erschöpft und glücklich.

Ich bedankte mich für den wunderbaren Blowjob und verließ lächelnd den Raum.

Das war also mein erstes Erlebnis in einem Swingerclub. Nicht schlecht. Mal schaun, was da noch kommen mochte.

Wieder in der Bar angekommen reservierte ich mir einen Barhocker und bestellte ein Bier. Meine Blicke schweiften.

Er fiel auf Katja. Sie war ungefähr 24 Jahre alt, etwas größer als ich, hatte schwarze Haare, ein wunderschönes Gesicht, blaue Augen und einen wundervollen Körper. Schon lange spielte meine Phantasie verrückt, wenn ich sie sah. Und dies geschah fast täglich.

Sie saß mir schräg gegenüber, ebenfalls an der Bar, und war in ein Gespräch mit einer brünetten Schönheit vertieft. Ich lächelte den beiden zu, doch sie nahmen mich nicht wahr.

Mein Bier in der Hand, schlenderte ich zu den beiden hinüber und erntete, als ich an einer älteren Frau vorbeikam, einen bewundernden Blick. Mein Selbstbewußtsein stieg.

Als ich bei den beiden ankam, sah ich das erste Mal Katja, fast nackt. Es war überwältigend. Sie trug hohe schwarze Pumps, halterlose schwarze Strümpfen, einen schwarzen Tanga und dazu passendem BH. Ganz in schwarz. Wow! Mir verschlug es die Sprache.

„Du bist wunderschön!“ rutschte mir zwischen den Lippen hervor.

Katja lächelte mich an und wurde rot. „Danke!“

„Hi! Ich bin Carmen!“ stellte sich die Freundin vor und drückte mir einen Schmatzer auf die Wange.

„Du bist natürlich auch überwältigend.“ Ich betrachtete Carmen von Kopf bis Fuß. Sie trug, im Gegensatz zu Katja Weiß. Weiße High Heels, weiße Hotpants aus Spitze, einen weißen BH, der ihre Brüste nicht verdeckte, sondern sie, mit geschickt angebrachten Bügeln, nach oben drückte und so ein wunderbares Dekolleté entstehen ließ.

„Danke für das Kompliment.“ lächelte sie.

„Wie gefällt es euch hier?“ fragte ich und stieß mit den beiden an.

„Es ist besser, als wir dachten!“ antwortete Katja. „Erst wollten wir gar nicht hier hin, wollten die Wette absichtlich verlieren, doch das konnten wir dann nicht auf uns sitzen lassen, daß unsere Freundinnen meinten, sie hätten es doch gewußt. Und so sind wir kurz entschlossen heute Abend hierher gefahren. Und bis jetzt bin ich sehr angetan von diesem Etablissement.“

„Hier sind zwar nicht viele attraktive Männer, eher die ältere Generation, aber was soll man machen. Man kann sich seine Partner ja aussuchen, wenn überhaupt.“ fügte Carmen hinzu und schmiegte sich an meine Schulter. Mit einem vielsagenden Augenaufschlag hauchte sie: „Und wie gefällt es dir?“

„Ich bin auch sehr positiv überrascht. Vor allem als ich euch beide hier getroffen habe. Ihr seht einfach umwerfend aus.“

Carmen an meiner Seite grinste und meinte: „Man sieht‘s!“

Ich hatte einen mächtigen Ständer. Es war mir unendlich peinlich.

Man sah es mir wohl auch an, denn Katja stand von ihrem Hocker auf und trat direkt vor mich. Mir tief in die Augen blickend meinte sie: „Ich nehme das als das schönste Kompliment, das ich seit langem bekommen habe!“

„Euch entgeht aber auch gar nichts!“ sagte ich und lud die beiden auf einen weiteren Drink ein.

Mitten im Gespräch flüsterte Carmen in mein Ohr: „Wenn du wüßtest, wie lange Katja schon auf dich abfährt... Sie will dich!“

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre Worte vernahm. Katja schaute verlegen zu Boden, wohl ahnend, was ihre Freundin mir offenbart hatte. Diesmal war es an mir auf zu ihr zu gehen. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küßte sie. Die pure Leidenschaft flog mir entgegen. Ihre Beine strichen an meinen Unterschenkeln entlang, der seidige Stoff ihrer Strümpfe ließ mich erbeben. Katja’s Zunge vergrub sich tief in meinem Mund und umspielte die meine. Wow! Mein Wunsch ihre Lippen zu küssen hatte sich nun endlich erfüllt. Und auch sie hatte wohl begonnen ihren Traum auszuleben. Einklang.

„Wollen wir nicht in einen anderen Raum gehen, wo es nicht so laut ist?“ schlug Carmen vor und ließ ihre Hand über meinen Hintern gleiten.

„Ja, ganz bestimmt!“ Katja stand von ihrem Hocker auf und nahm meine Hand. Die andere gab ich Carmen und so gingen wir nach rechts und entdeckten einen Raum, den ich vorher noch nicht gesehen hatte.

Das Zimmer beherbergte zwei Gefängniszellen! Es waren eiserne Pritschen, eine in jeder Zelle, aufgestellt, Handschellen und Schlagstöcke lagen auf einem eisernen Tisch vor den Zellen.

„Wow!“ entfuhr es Katja und sie stellte sich an das Gitter. Carmen stellte sich neben sie und umklammerte, wie ihre Freundin, die Gitterstäbe, um die dunkle Zelle genauer in Augenschein zu nehmen.

Dies war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Schnell nahm ich mir zwei Handschellen. Klick, klick, klick, klick, und die beiden Frauen waren an die Eisenstäbe gefesselt.

„Hey!“ empörte sich Carmen gespielt. „Was hast du denn vor?“

„Das werdet ihr gleich sehen.“ meinte ich und kniete mich hinter die beiden. Ich holte aus, und landete einen leichten Klaps auf Katja’s Po. Sie stöhnte willig. Der zweite Schlag traf die linke Backe von Carmen. Auch ihr schien es zu gefallen. Und so machte ich weiter. Nach jedem Klaps küßte ich die Stelle, die ich getroffen hatte. Die beiden Po’s direkt vor meinen Augen waren einfach wundervoll. Knackig und fest. Einfach zum Hineinbeißen.

Das tat ich nun auch und erntete von beiden Frauen einen wohligen Seufzer. „Oh ja, das ist geil.“ raunte Katja und lächelte mich, über ihre Schulter blickend, an.

Ich benutzte beide Hände, um ihren String von den Hüften zu ziehen. Das selbe tat ich mit den Hotpants von Carmen. Nun konnte ich ungestört von irgendwelchen Stoffen, die straffe Haut ihrer Ärsche bewundern. Ein herrlicher Anblick.

Zwischen ihren Schenkeln leuchteten mir ihre kahlen Schamlippen entgegen und ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich drückte Katja’s Beine auseinander, so daß sie nun mit gespreizten Beine vor mir stand und versenkte meine Zunge in ihrem Schritt. Ein zufriedenes Stöhnen kam über ihre Lippen und sie positionierte sich so, daß ich keinerlei Probleme hatte, ihre feuchte, wohlschmeckende Möse zu lecken. Köstlich.

Nach ein paar Zungenschlägen allerdings ließ ich schon wieder von ihr ab, um mich um ihre Freundin zu kümmern. Carmen hatte ihre Beine bereits für meine Zunge geöffnet und nahm meinen Mund mit Wonne entgegen. Ihr Geschmack war sensationell. Etwas salzig, aber auf der Zunge zergehend. Meine Zunge teilte ihr Lippen und verwöhnte das Fleisch ( www.indiansexstories.mobi ) zwischen ihnen.

„Jetzt bin ich dran.“ sagte ich und ging in die Zelle. Meine Hosen fielen zu Boden und mit einer Hand streckte ich meinen Schwanz durch die Gitterstäbe, erst in Katja’s Richtung, die mit Genuß meine Eichel leckte

und dann in Carmen’s, die sofort begann an meinem Harten zu saugen. Die beiden hatten es echt drauf. Ich war überglücklich sie hier getroffen zu haben.

In einem kurzen Moment des Genusses, dachte ich an Nancy, was sie wohl gerade tun würde. Doch als Carmen stärker an mir saugte, überwältigte es mich. Ich schaute hinab und sah ihre langen Haare vor und zurück schwingen, sich an die Bewegungen ihres Hauptes anpassend. Ihre Hände noch um die Stäbe geklammert, in Handschellen.

Katja beobachtete die Szene. „Nimm mich!“ meinte sie plötzlich.

Um sie zufrieden zu stellen trat aus der Zelle heraus. Ich schaute mich im Raum um und entdeckte auf einem kleinen Regal an der Wand ein Schälchen mit Kondomen, glaubte mir eins heraus und streifte es über.

Mit drei Schritten war ich wieder bei meinen Gespielinnen und stellte mich hinter Katja. Eine Hand führte meinen Penis zwischen deren Schenkel und rückten ihn in die richtige Position. Den Rest besorgten meine vorschnellenden Hüften. Mit einem Ruck war ich in ihr und begann mein Becken vor und zurück zu bewegen.

„Oh man... das ist so gut.“ stöhnte sie.

Um Carmen nicht auszugrenzen, glitt ich mit meiner rechten Hand zwischen ihre Schenkel und versenkte meinen Daumen in ihrer Grotte. Fingernd und fickend standen wir dicht beieinander. Die eine von hinten gefickt, die andere gefingert und ich derjenige, der es tat.

„Ich will auch!“ bettelte Carmen und schaute mir sehnsüchtig in die Augen. Schnell zog ich mich aus meiner Kollegin zurück und schob mich in ihre Freundin vor. Ihre Scheidenmuskulatur war unglaublich, sie saugte meinen Schwanz förmlich mit ihrer Möse. Fast genau so stark, wie ihr Mund zuvor.

Diesmal schob ich meinen Daumen in Katja’s Fotze und bewegte ihn zärtlich.

„Oh Gott, ich komme!“ stöhnte die Frau vor mir und schrie ihren ersten Orgasmus hinaus.

Flink wechselte ich wieder die Frau und brachte auch Carmen mit einigen festen Stößen zum Höhepunkt. Und als ihre Muskeln zuckten, sich ihr Körper verspannte, konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten und verspritze meinen Saft.

Schweißgebadet standen wir drei zusammen und versuchten wieder zu Atem zu kommen. Ich erlöste die beiden aus ihrer „Gefangenschaft“. „Das war geil!“

„Ich träume schon seit ich dich das erste Mal in der Firma gesehen habe, von diesem Moment. Es war himmlisch.“ meinte Katja und küßte mich.

„Ihr beiden seit einfach klasse. Ich muß mich aber jetzt erst einmal nach meiner Begleiterin umsehen. Sorry!“ Ich nahm das gekränkte Zucken in Katja’s Gesicht wahr. „Es ist meine beste Freundin, nicht meine Freundin!“ grinste ich und erntete ein zufriedenes Lächeln.

„Ok, wir beide werden uns auch mal frisch machen gehen!“ sagte Carmen und zog ihre Freundin mit sich.

So stand ich allein im „Gefängnis“ und konnte noch nicht ganz glauben, was ich eben erlebt hatte. Diejenige, auf die ich schon seit Jahren scharf war, hatte es mir eben besorgt. Und ihre Freundin hatte den Rest dazu gegeben, mich vollkommen glücklich zu fühlen. Glücklich zog ich meine Hosen wieder an und verließ den Raum auf der Suche nach meiner Freundin.
Ich kam wieder in das Zimmer, mit der gerundeten Wand. Einige Männer standen bereits da und beobachteten lustvoll das Geschehen hinter der Barriere. Ich war noch nicht wieder ganz bei Kräften, aber ich wollte dieses Erlebnis nicht versäumen. Und so stellte ich mich an einen freien Platz und schob meinen Schwanz in das kleine Loch. Als ich durch den Sehschlitz vor mir hinter die Wand blickte, traute ich meinen Augen kaum. Nancy und ihre blonde Freundin knieten hinter ihr und verwöhnte jeweils einen Penis mit ihrem Mund.

Ich hatte das erste Mal das Vergnügen meine beste Freundin beim Oralsex zu beobachten.

Angie war mit dem Herren, der links neben mir stand und geräuschvoll stöhnte, beschäftigt und Nancy mit dem Mann rechts von mir. Welche der beiden Damen würde wohl mich verwöhnen. Im Innern hoffte ich darauf, Nancy würde diejenige sein, doch auch Zweifel steigen in mir auf. Sie war immerhin eine Freundin, und durch Sex war schon manche Freundschaft in die Brüche gegangen.

Allerdings konnte sie mich ja nicht sehen und so beschloß ich, stehen zu bleiben und der Dinge zu harren, die da kamen.

Nancy’s Freundin schloß mit „ihrem“ Schwanz ab und rutschte in die Position, in der ich stand. Doch auch diese war fertig und so trafen sich die beiden direkt vor mir. Ich konnte erkennen, wie die beiden mit sich rangen, wer denn nun dieses „Teil“ verwöhnen sollte. Sie grinsten sich an und waren sich einig.

Die sanften Lippen meiner Freundin, die ich schon einmal gespürt hatte. Allerdings nur auf meiner Wange. Und nun spürte ich sie, wie sie an meinem Gemächt saugte. Angie’s Hände gingen derweil auf Erkundungstour über den Körper ihrer Freundin. Ihre Hände arbeiteten sich zwischen ihre Schenkel und verwöhnten Nancy’s Intimstes. Ein wundervoller Anblick.

Es hatte sich wirklich gelohnt in den Club zu gehen.

Ich fühlte mich aber auch schuldig, schließlich wußte sie ja nicht, daß sie ihrem besten Freund gerade den Schwanz blies. Und auch Neid stieg in mir auf. Alle Männer hier konnten den Traumbody meiner Freundin sehen. Und ich wurde das Gefühl nicht los, das ich sie nur für mich haben wollte. Doch ich verdrängte meine Eifersucht, als sich mein Kleiner wieder zu regen begann.

Sie wechselten sich ab. Nancy stellte sich in die Mitte des Raumes und begann einen langsamen Tanz, um die Männer zu erregen.

Angie kümmerte sich inzwischen liebevoll um meinen Schwanz. Sie beherrschte ihre Kunst. Unvorstellbar, aber ich war kurz davor abzuspritzen. Schnell zog ich mich zurück und verließ den Raum, so daß mich die Frauen nicht sehen konnten.

Von Erlebnis zu Erlebnis wurde dieser Abend immer besser.

Ich beschloß mich ein wenig auszuruhen und dem Treiben auf der Spielwiese, die wir gemeinsam am Anfang unseres Rundgangs entdeckt hatten, zuzuschauen.

Ich besorgte mir noch ein Bier und ging zu dem Raum, der die Liegewiese beherbergte. Sie war vollkommen belegt, keine bekannten Gesichter.

Ich setzte mich an die Wand und beobachtete die sich windenden Körper. Direkt vor mir vergnügte sich ein Pärchen in der Reiterstellung. Die großen Brüste der Dame wippten auf und ab und sie stöhnte ununterbrochen.

Neben diesem Pärchen lagen zwei Frauen, die es sich in der 69-Stellung besorgten. Sie waren allerdings älter und nicht mein Geschmack, darum schweifte mein Blick weiter zu zwei Herren, die es eine Frau gleichzeitig in den Arsch und die Fotze besorgten, während diese einem dritten Kerl den Schwanz lutschte. Das war ein geiler Anblick, ich kannte das nur aus Pornofilmen.

Hinter diesem Trio, etwas versteckt, lag die Frau, die Nancy und mich an der Eingangstür begrüßt hatte.

Sie war allein und streichelte sich. Ihre Beine waren weit gespreizt, die Füße auf den Boden gestellt. Sie trug nun einen ultraknappen grünen Bikini. Das Oberteil wurde von ihren Titten fast gesprengt und verdeckte kaum ihre Nippel. Das Höschen war im Prinzip auch nur ein winziges Stück Stoff, der gerade so ihren Venushügel bedeckte.

Plötzlich bemerkte sie mich und lächelte mir zu. Ich ging zu ihr. „Hi! Kann ich behilflich sein?“ Gentlemanlike half ich ihr auf die Beine und sie führte mich, ohne ein Wort zu erwidern durch eine Tür, die ich noch nicht bemerkt hatte, da sie im Dunkeln des Raumes lag.

Wir kamen in ein Badezimmer. Es war alles vorhanden, Dusche, Badewanne und sogar ein Whirlpool. Und direkt zu diesem führte mich die Frau, deren Arm ich untergehakt hatte.

Mit einem grazilen Schritt stieg sie in das aufgewühlte Wasser und meinte: „Komm mit rein, es ist herrlich.“ Mit ihrem Finger machte sie das unmißverständliche Zeichen näherzutreten. Ich entledigte mich meiner Hosen und stieg in das sprudelnde Naß. Es war wirklich herrlich. Als ich mich gesetzt hatte, umspülten mich die kleinen Bläschen und massierten meine Haut auf gar köstlich Weise.

Die Dame lächelte mich an. „Siehst du! „Ich bin Michaela.“ stellte sie sich vor und ich teilte ihr meinen Namen mit.

„Du gefällst mir!“ raunte sie und setzte sich direkt neben mich. Unsere Beine berührten sich und eine Hand wanderte an meinem Oberschenkel nach oben. Sie fühlte meinen Steifen und riß die Augen auf. „Du bist ja riesig!“

„Danke für das Kompliment. Dein Body kann sich aber auch sehen lassen. Führ ihn mir bitte vor!“ sagte ich und sah zu, wie Michaela aufstand und sich um die eigene Achse drehte. Ihr knackiger Hintern wurde von dem String noch mehr betont und machte mich richtig scharf. „Du hast einen wundervollen Körper!“ Meine Hände glitten über ihre feuchten Schenkel.

„Küß mich!“ flüsterte sie und beugte sich zu mir herunter. Leidenschaftlich schlossen sich unsere Münder übereinander und die Zungen wanden sich in einem Taumel.

Ihr Kuß war unglaublich, sie war wirklich sehr geschickt mit ihrer Zunge. Ihre Hand wanderte ins Wasser. Zärtlich schlossen sich ihre Finger um meinen Schwanz. Mit leichten Auf- und Abbewegungen massierte sie ihn ohne den Kuß zu unterbrechen.

Meine Hände wanderten ihre Oberschenkel weiter nach oben, über ihren flachen Bauch, zu ihre Titten. Sie waren straff und wohl gerundet. Dieser Anblick war wunderschön. Ich griff hinter sie und öffnete den Bikiniverschluß, ließ das Oberteil von ihrem Body gleiten.

Michaela’s kleinen braunen Warzen verrieten ihre Erregung. Ich konnte nicht anders, ich ließ von ihrem Mund ab und nahm einen Nippel zwischen die Lippen. Ein wohliges Stöhnen bekam ich als Belohnung für meine „Bemühungen“. Sie war zufrieden. Und ich war es auch.

Mein Mund wanderte zur anderen Warze und vollführte das gleiche Spiel an der rechten Brust. Nach weiteren Zungenschlägen küßte ich mich ihren Bauch hinab und gelangte zu ihrem Slip und küßte ihren Venushügel durch den dünnen Stoff des Bikinis. Ich leckte ihre Oberschenkel, während meine Hände ihre vollen Brüste kneteten. Es war wundervoll einen so heißen, knackigen Körper zu verwöhnen.

Den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen genüßlich geschlossen, stöhnte Michaela wohlig, als ich meine Zunge unter ihren Slip wandern ließ und ihren Kitzler leckte. Sie schmeckte wundervoll. Ich drang weiter zwischen ihre Schenkel und verwöhnte die kahl rasierten Schamlippen.

Unglaublich, was ich heute an Kondition an den Tag legte, aber meine Schwanz richtete sich schon wieder auf. „Verwöhn‘ mich mit deinen herrlichen Lippen!“ raunte ich und setzte mich auf den Rand des Pools. Michaela kniete sich ins Wasser und nahm meinen Harten in beide Hände. Ich kannte bisher keine Frau, die einen Schwanz so enthusiastisch streicheln konnte. Ihre reichhaltige Erfahrung zahlte sich aus.

Ihr Kopf kam näher. Leider konnte ich nicht sehen, wie ihr Mund meine Eichel umschloß und ihre Zunge um den Rand wanderte. Langsam begann Michaela ihr Haupt zu senken und nahm meinen Penis tief in sich auf. Sie hob ihren Kopf wieder. Und senkte ihn wieder. Ganz langsam. Ich schloß die Augen und genoß.

„Ach, da bist du!“ Nancy’s Stimme. Ich drehte mich um und sah sie, in Begleitung von zwei fremden Männern in den Raum treten. „Wow! Was für ein Pool.“ sagte ( www.indiansexstories.mobi ) sie begeistert und stieg graziös in das Wasser, ohne sich ihrer Dessous zu entledigen. Die beiden Männer folgten ihr und, nach den Beulen in ihren Hosen zu urteilen, waren sie sehr angetan von meiner Freundin.

„Macht es dir was aus, wenn ich hier bin?“ fragte sie mich.

„Nein, ganz im Gegenteil. Wollte dich schon immer mal dabei beobachten.“ antwortete ich wahrheitsgemäß und streichelte meiner Begleitung über den Rücken. „Darf ich vorstellen, Michaela. Nancy.“

Michaela hob ihren Kopf und lächelte Nancy an. „Dir macht es doch nichts aus, wenn ich deinen Freund ein bißchen verwöhne, oder?“

„Nein, ganz im Gegenteil.“ antwortete sie und wandte sich dann mit einem Augenzwinkern „ihren“ Männern zu. Ihre Hände schoben sich in die Hosen der Herren und rieben ihre Schwänze.

„Ich will gefickt werden!“ sagte sie herrisch und setzte sich ebenfalls auf die Poolkante.

Der Dunkelhaarige der beiden Männer stellte sich vor sie, schob nur kurz seinen Slip zur Seite; auf seinem Schwanz prangte bereits ein Kondom, wohl aus weiser Vorahnung; und schob seinen Pimmel zwischen Nancy’s Schenkel. Stöhnend nahm sie ihn in sich auf.


Ich wurde kurz abgelenkt, als Michaela von meinem Harten abließ und sich vor mich stellte. „Ich will auch genagelt werden.“

„Kannst du haben.“ Gott sei Dank standen in jedem der Räume die Schälchen mit den Präservativen, und so nahm ich eins und stülpte es mir über. Michaela kniete sich in der Zwischenzeit mitten in die Wanne und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich stellte mich, in die Knie gehend, hinter sie und plazierte meine Eichel an ihrer Grotte.

„Oh ja, schieb ihn ihr tief rein!“ sagte Nancy. Ich schaute auf, und sah, daß sie mich beobachtete, von einem Mann gefickt und dem anderen den Schwanz reibend.

„Dein Wunsch ist mir Befehl!“ lachte ich und stieß zu. Michaela war, wohl aufgrund ihres Alters, nicht besonders eng, doch durch ihre rhythmischen Hüftbewegungen machte sie diesen kleinen „Makel“ wieder wett. Wie viele Schwänze sie wohl schon in sich aufgenommen hatte, schoß es mir durch den Kopf.

Sie war eine wundervolle Liebhaberin, paßte sich meinen Bewegungen hervorragend an. Ich packte sie bei den Hüften, um mich im rutschigen Pool zu halten und rammte weiter.

Die beiden Herren hatten sich in der Zwischenzeit abgewechselt, und Nancy wurde jetzt von dem attraktiven blonden Mann mit dem riesigen Schwanz genagelt. Er war wirklich sehr gut gebaut, sein Harten maß sicher 28cm. Nancy stöhnte und schrie. Ihr Orgasmus wollte gar nicht mehr abflauen. Es war wundervoll die Frau, die ich schon seit der Kindergartenzeit kannte, ficken zu sehen. Ihr Körper erregte mich immer mehr. Wenn sie wüßte, das sie mir schon mal einen geblasen hatte. Ich grinste.

Auch Michaela, von meinen Stößen angetan, stöhnte immer lauter und kurz danach erwachte auch ihr Höhepunkt und schüttelte ihren Body. Ich war mittlerweile an dem Punkt angelangt, daß ich nicht mehr so schnell abspritzte. Jetzt konnte ich ohne Unterlaß vögeln. Sehr gut.

„Gleich die zweite Runde?“ fragte ich „meine“ Frau.

„Oh ja! Aber jetzt bin ich dran.“ Sie stand auf und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Ihre großen Brüste streichelnd, die bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab hüpften, nahm ich nun ihre Stöße entgegen. Michaela warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte jetzt schon ihren zweiten Orgasmus in die Luft. Wow! Was für eine Frau!

Nach ungefähr fünf Minuten wilder Reiterei, ließ sie sich langsam in meine Arme gleiten und hauchte: „Wundervoll!“ Ich nickte zufrieden, ihre einen wundervollen Fick geschenkt zu haben, und hielt sie fest, während meine Augen wieder meine beste Freundin suchten.

In meiner Wollust, hatte ich gar nicht mitbekommen, das schon wieder ein Wechsel stattgefunden hatte, und Nancy nun von ihrem ersten Stecher von hinten genommen wurde. Ihr kleiner Arsch wies rote Male auf, Nancy schien auf Schläge zu stehen.

Was man nicht alles von seiner besten Freundin erfuhr.

Ihr Mund saugte an dem anderen Stengel und ihre Hände krampften sich an den Poolrand. Es schien ihr wirklich außerordentlich gut zu gefallen, von zwei Männern gleichzeitig rangenommen zu werden. Auch mir machte es Spaß, sie dabei zu beobachten.

Ich ließ die Eindrücke meiner fickenden Freundin, die Wärme meiner Begleiterin und die kleinen angenehmen Blasen auf meiner Haut wohlig über mich ergehen.

Doch nach ungefähr zehn Minuten, konnte ich nicht mehr stillsitzen. Ich stand auf und verließ das Wasser, trocknete mich ab, warf Michaela noch eine Kußhand zu „Du warst wunderbar!“ und verließ den Raum.

Vom wilden Sex im Pool hatte sich wieder Durst in mir ausgebreitet und deshalb ging ich erneut an die Bar, um mir dieses mal ein Wasser zu holen. Hinter der Bar stand nun nicht mehr der junge Mann, der am Beginn des Abends die Drinks ausgeschenkt hatte, sondern eine rassige Schwarze. Normalerweise waren dunkelhäutige Frauen nicht mein Fall, aber bei ihr machte ich eine Ausnahme.

Sie erinnerte mich an die Sambatänzerinnen auf dem Karneval in Rio. Ein riesiger Federbusch prangte auf ihrem Kopf. Ein winziger rosaroter Bikini bedeckte nur den Bruchteil ihre knackigen Körpers. Ich genoß das kühle Naß und zwinkerte ihr zu. Sie schenkte mir ein hinreißendes Lächeln und trat auf mich zu. „Na, gefällt es dir bei uns?“ Sie sprach mit leichtem spanischen Akzent.

„Und wie... und wenn ich dich so anschaue, macht mein Kleiner vor Erregung gleich einen Freudensprung.“ Ich war eigentlich nicht der direkte Typ, aber mittlerweile hatte ich alle meine Hemmungen verloren.

„Danke für das Kompliment, aber den Angestellten hier ist es nicht gestattet, etwas mit den Gästen anzufangen, sorry, mein Süßer!“

Leicht enttäuscht meinte ich: „Kein Problem. Versteh ich!“

Nach einer Weile gesellte sich Nancy zu mir. „Man, mir tut alles weh. Die beiden Kerle waren einfach genial. Zwei Typen auf einmal, das war geil.“ schwärmte sie und orderte ebenfalls etwas zu trinken.

„Ich glaub, mein Schwanz will gar nicht mehr schlaff werden. Diese Eindrücke hier sind einfach zu viel für ihn, im positiven Sinne.“ grinste ich und gab ihr einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern.

„Hey!“ empörte Nancy sich gekünstelt und schlug mir mit der Faust leicht auf die Schulter. „Was machen wir jetzt?“

„Laß uns doch noch einmal durch die Räume schlendern.“ schlug ich vor. „Mal schaun, was wir noch entdecken.“

„Ok. Ich bin immer noch spitz, kann gar nicht genug bekommen.“

Meine Hand fand ihre Hüfte und so gingen wir, eng aneinander geschmiegt durch die Räume. Auf der Liegewiese lag nur ein Pärchen, daß sich ausruhte und Arm in Arm nebeneinander döste.

Wir gingen weiter. „Schau mal, die Tür hab ich vorhin noch gar nicht gesehen.“ sagte Nancy und wies auf eine Öffnung in der Wand. Wir traten hindurch und vor uns befand sich eine wahre Bürowelt. Schreibtische, Computer auf denen Pornos liefen, Fax- und Kopiergeräte, Telefone. Einfach alles, was ich auch aus meinem Job kannte.

„Ich hab noch nie im Büro gevögelt!“ sagte ich und grinste Nancy an.

Sie wollte eben etwas erwidern, da kamen plötzlich Katja und Carmen zur Tür herein.

„Hallo ihr beiden.“ begrüßte ich sie. „Darf ich vorstellen, meine Freundin Nancy, das ist Katja und Carmen.“ Katja musterte Nancy und konnte sich einen Ausdruck der Eifersucht nicht verkneifen, doch sie faßte sich schnell wieder.

Nancy ergriff das Wort. „Tut mir einen Gefallen und bietet ihm eine Show, die er nie vergessen wird.“ Sie lächelte mich an und setzte sich auf einen Bürostuhl auf der Gegenüberliegenden Seite des Schreibtischs.

„Oh ja...“ stieß Carmen hervor und schmiegte sich an meine Kollegin. Katja war zwar nicht sehr begeistert, weil Nancy noch im Raum war, doch sie fügte sich den zärtlichen Küssen Carmen‘s.

Sie schmiegten sich eng aneinander, küßten sich. Ihre Hände wanderten den Körper der anderen streichelnd von oben nach unten und zurück. Sie streichelten ihre Brüste durch den Stoff ihrer BH’s, ließen ihre Finger zwischen die Schenkel der anderen gleiten und verwöhnten deren Scham.

Ich setzte mich auf einen anderen Stuhl und genoß diesen Anblick. Unglaublich, aber mein Schwanz schien noch weiter zu gedeihen.

Die beiden knieten sich auf den Boden und reckten mir ihre knackigen Po’s entgegen. Durch den Stoff von Katja‘s String konnte ich ihre Schamlippen bewundern, die nun leicht gerötet waren. Sie schien auch gut durchgenommen worden zu sein. Auch ihr bräunliches Arschloch war zu erkennen. Carmen‘s weiße Spitzen-Hotpants brachten ihren kleinen Arsch voll zur Geltung. Es war ein wundervoller Anblick.

Auch Nancy schien angetan zu sein. Sie hatte ein Bein über die Lehne des Stuhls gelegt und streichelte, die Hand in ihren Slip geschoben, ihre Möse. Ihre Blicke glitten an den Körpern, der sich vor mir räkelnden Frauen auf und ab.

Katja kam wieder auf die Beine und ging zum Schreibtisch hinüber. Sie setzte sich auf die Platte und stellte ein Bein darauf. Mir in die Augen blickend steckte sie sich einen Finger in den Mund, benetzte ihn und wanderte mit ihm ihren heißen Körper hinab in ihren String. Mühelos schob sie ihn zwischen ihre Schamlippen und fingerte sich, die Augen genüßlich geschlossen.

Noch auf dem Boden liegend, fuhr Carmen fort ihre Möse zu verwöhnen. Länger konnte ich einfach nicht mehr an mich halten und kniete mich hinter die brünette Schönheit. Mit meinen Händen streichelte ich sanft ihre Pobacken und küßte sie abwechselnd. „Ihr seid der Wahnsinn!“ sagte ich zu beiden und ließ meine Finger zwischen Carmen’s Backen gleiten.

Im Hintergrund vernahm ich leises Stöhnen. Nancy hatte das Tempo beschleunigt und fickte sich selbst nun schon mit zwei Fingern.

Ich zog Carmen’s Höschen zur Seite und genoß den Anblick ihres engen Arschlochs. Mit einem leisen Seufzer gewahrte sie meine Zunge an ihrem Hinterstübchen, wie sie begann es zu lecken. Dabei ließ ich, die sich verwöhnende Katja nicht aus den Augen.

Mit einem Mal sprang sie vom Tisch und kniete sich neben ihre Freundin. Nun mußte ich mich sehr konzentrieren auch Katja zufrieden zu stellen und streichelte mittlerweile auch deren Hinterstübchen mit einem Finger.

„Du hast wunderbare Hände!“ meinte meine Kollegin und drehte sich auf den Rücken. Die Beine geschlossen, zog sie ihren String über die Füße und ließ ihn neben sich zu Boden fallen. Meine Finger fanden ganz automatisch ihre Möse und versenkten sich tief in der angenehmen Feuchte. „Oh ja... das ist so gut!“ stöhnte sie. „Mach weiter!“

Mit einer Hand eine schwarzhaarige Schönheit und mit der Zunge eine brünette Schönheit verwöhnend, brachte ich einige Minuten auf den Knien zu, bis Katja laut aufstöhnte und rief: „Oh Gott... ich komme!“

In diesem Moment steckte ich einen Finger in ihr Arschloch und hatte so meinen Zeigefinger in einem und den Mittelfinger im anderen Loch.

Das war zuviel für sie. Schreiend vor Geilheit kam sie und spritzte regelrecht ab. Meine Hand war vollkommen naß.

„Noch nie hat ein Mann mein Arschloch berührt. Es war das erste Mal!“ raunte sie mir zu als sie sich wieder etwas erholt hatte. „Es war einfach geil! Ich will, daß du mich in den Arsch fickst.“

Dies hatte auch ich noch nicht getan. Ich stellte mich auf und zog meinen Slip aus. Diesen Moment nutzten die beiden Frauen und knieten sich vor mich. Carmen saugte an meiner Eichel, während ihre Freundin mit beiden Händen meine Eier knetete und über meinen Schaft leckte. Es war himmlisch.

„Ich halt‘s nicht mehr aus!“ sagte ich, als auch Katja sich mit ihrer Freundin abwechselte und zu saugen begann.

Mit beiden Händen packte ich sie an den Hüften und half ihr auf die Beine. Sie stellte sich an den Schreibtisch und stützte sich mit beiden Händen auf. Hektisch löste ich den Verschluß ihres BH’s und warf ihn beiseite. Ihre festen Brüste waren wundervoll. Ich knetete ihre kleinen Brüste, die meine Hände hervorragend ausfüllten.

Langsam ließ sich Katja zu Boden gleiten und kniete sich auf den Boden. Carmen hockte sich neben sie und zog mit beiden Händen die Backen ihrer Freundin auseinander. „Jetzt ist sie bereit für dich!“
Ich nahm mir schnell ein Kondom aus einem Schälchen in der Nähe, streifte mir es über uns stellte mich hinter meine Kollegin. Gott sei Dank stand auch Gleitgel in der Nähe, und so „mißbrauchte“ ich Carmen’s Hände, um meinem Harten einzureiben und auch etwas Gel auf dem Arschloch von Katja zu verteilen.

Nervös drückte ich meine geschwollene Eichel gegen ihr braunes Loch und, dank des Gels, flutschte sie ohne großen Widerstand in sie. Sie schrie kurz auf, doch ein genüßliches Stöhnen war die Folge daraus. „Schieb ihn mir ganz rein!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. In einer einzigen Bewegung schob ich mich gänzlich in sie vor. Wieder dieser laute, animalische Schrei. Es war unvorstellbar eng. Die Darmmuskulatur massierte meinen Harten, wie nichts anderes. Es war das geilste Gefühl, das ich je erlebt hatte.

Carmen grinste mich an und meinte: „Ich bin die nächste!“ und gab ihrer Freundin einen leichten Klaps auf ihre rechte Pobacke, während ich sie langsam weiter nagelte.

„Oh ja, mach weiter!“ stöhnte Katja.

Der nächste Schlag traf ihre linke Pobacke. Und wieder die Rechte, dieses Schauspiel vollführte sie so lange, bis beide Backen rötlich schimmerten. „Das findest du geil, nicht?“ fragte Carmen und lachte.

„Oh ja... es gibt nichts Besseres!“

Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus, und ohne, daß ich mich zurückhalten konnte, kam ich und stöhnte lautstark. „Oh mein Gott, ist das geil!“ Leicht zitternd zog ich mich aus Katja zurück und setzte mich neben sie.

„Ich hoffe, du bist noch bereit für mich?“ fragte Carmen und half mir, das Kondom abzustreifen. Mein Schwanz wurde nicht kleiner. Das Unglaubliche an dieser neuen Erfahrung hatte ihm nichts von seiner steinernen Härte genommen.

„Aber immer doch, Süße!“ meinte ich und glaubte mir ein neues Präservativ aus der Schale. „Leg dich hin!“

Ich schaute kurz zu Nancy, doch die war nicht mehr da. >Komisch...< Aber ich dachte nicht weiter darüber nach und widmete mich wieder der Brünetten, die sich auf die Seite legte und ein Bein an meiner Schulter plazierte, steif in die Höhe gestreckt. Eine äußerst bequeme Position, um meinen Steifen erneut in einem enge Arschloch zu versenken.

Diesmal wollte ich wissen, wie mein Schwanz, und auch ihr Loch, auf ein schnelles, hartes Vordringen reagierte. Schnell, und für sie unvorhergesehen, schob ich ihn tief in ihr Arschloch. „Auuuuu...!“ schrie sie und sofort zog ich mich aus Carmen zurück.

„Tut mir leid!“ entschuldigte ich mich herzlich. Es tat mir wirklich unendlich leid, ihr so weh getan zu haben.

„Red keinen Blödsinn, mach weiter, der Schmerz ist geil!“ antwortete sie und verblüfft, wie ich war, stieß ich meinen Schwanz wieder in ihren Hintern. Schnell und unbarmherzig fickte ich Carmen, die schrie und stöhnte und schwer atmete. „Gefällt dir das?“


„Oh ja, es ist geil...“

Auch Katja hatte sich von unserem Fick erholt und kam auf allen Vieren zu uns gekrochen. Sie kniete sich neben mich und begann meine Warzen zu küssen, sie zu lecken, zu liebkosen. Eine ihrer Hände streichelten ihre eigene Möse und die andere Carmen’s Kitzler. Diese stöhnte immer lauter und kam zum Höhepunkt. Und als Katja ihrer Freundin einen Finger in die feuchte Muschi schob, war es vollends um sie geschehen. Wild preßte sie ihr Becken, meinen harten Stößen entgegen. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchzuckte ihren Leib.

Auch ich spritzte wieder ab. Es war einfach nur geil. Das Beste, was ich in sexueller Hinsicht bisher erlebt hatte, und das sagte ich, als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, auch meinen beiden Gespielinnen.

„Es war göttlich!“ raunte mir Katja zu und auch Carmen nickte zufrieden.

„Es war wirklich das Beste, was ich je erlebt habe!“ sagte ich und schloß genüßlich die Augen. Eine Dame rechts und eine Dame links gegen meine Schultern gelehnt, ruhte ich mich von dieser Nummer aus.

Ich suchte Nancy. Sie war nirgends zu sehen. Ich schaute in der Bar, auf der Liegewiese, im Pool. Nichts von ihr auszumachen. Im „Gefängnis“ fand ich sie in einer unnatürlichen aber äußerst reizvollen Pose. Sie lag auf einer der Pritschen. Ihre Beine waren mit Fußfesseln aneinander gebunden und hinter ihrem Kopf positioniert. Ein schwarzer Knebel verschloß ihren Mund. Der Mann, den ich vorhin schon mit ihr in Action im Pool gesehen hatte, mit dem riesigen Gemächt, stand gebeugt neben dem Bett und leckte ihre Fotze.

Nancy stöhnte und wand sich, doch aus ihren Fesseln gab es kein Entkommen. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Nun sah ich auch, daß ihre Hände gefesselt waren, ebenfalls hinter ihrem Kopf. Kein Entrinnen.

In der Tür stehend, beobachtete ich nun wie der Typ auf das Bett stieg, seinen Schwanz nach unten drückte und ihn senkrecht in das empor gereckte Becken meiner Freundin drückte. Ihre Schamlippen schlossen sich fest um seinen mächtigen Schaft. Sie streichelten, saugten an ihm, während er in sie drang, sich wieder zurückzog und erneut zustieß.

Erstaunt stellte ich fest, daß auch ich meinen Schwanz rieb. Dieser Anblick war einfach zu köstlich.

Das Stöhnen von beiden wurde immer lauter. Beide waren kurz vor ihrem Höhepunkt. Doch unversehens stand der Typ auf und stellte sich wieder neben sie. Er streifte das Kondom ab und preßte seinen Harten. Ein riesiger Schwall Sperma ergoß sich über Nancy’s glühenden Körper.

Wild funkelten ihre Augen. Der pure Haß.

Als der Mann fertig war, löste er ihre Fesseln, erntete eine schallende Ohrfeige, die ihm aber nichts auszumachen schien, und verließ lächelnd den Raum.

„Dieses Schwein.“ schimpfte Nancy, die sich mit einem Handtuch das Sperma vom Körper wusch.

Ich konnte jetzt unmöglich da rein gehen. Dann hätte ich ihr erklären müssen, daß ich sie dabei beobachtet und nichts unternommen hatte. Schnell drehte ich mich um und ging.

Sie tat mir unendlich leid, doch ich konnte mich von diesem geilen Anblick einfach nicht lösen. Ich WOLLTE sehen, wie er auf ihrem Körper kam. Ich fühlte mich dreckig und doch angetörnt. Ein Zwiespalt.

Ich fand die Duschen und stellte mich unter die Brause. Eine Abkühlung hatte ich bitter nötig. Plötzlich legten sich zwei zärtlich Hände von hinten über meine Brust. Ich drehte mich um und sah Michaela in die Augen. „Ich hab was für dich.“ sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Mit einer Hand positionierte sie meinen Schwanz zwischen ihren enormen Brüsten, preßte sie zusammen und fickte mich mit ihnen. Ein Tittenfick. Wow! Wieder etwas, daß neu für mich war.

Es hatte nicht soviel Reibung wie eine Möse, die ich fickte, aber das Neue an der ganzen Sache brachte mich innerhalb kurzer Zeit zum Sieden. Eine volle Ladung spritzte ich gegen Michaela’s Hals und ihre Wangen.

„Ich wußte, dir gefällt es!“ lächelte sie und ließ von mir ab. Sie trocknete sich ab und verließ ohne ein weiteres Wort die Dusche.

Nicht zu fassen!

Ich tat es ihr nach, und als ich draußen vor der Tür stand begegnete ich Nancy, die einen langen schwarzen Gummipenis in den Händen hielt. Kokett lächelte sie mir entgegen und nahm mich bei der Hand.

Sie sagte nichts, führte mich auf die Spielwiese.

„Das mache ich jetzt nur für dich!“ meinte sie und setzte sich breitbeinig auf den Boden. Ich lehnte mich sitzend ihr gegenüber an die Wand und schaute zu, wie Nancy ihren Slip auszog und mir zuwarf. Mit einer Hand fing ich ihn und schnupperte an ihm. Dieser Duft, göttlich!

Spielerisch ließ sie den Dildo zwischen ihren Brüste wandern, umkreiste lange ihre Nippel, führte ihn wieder nach oben und nahm ihn in den Mund. Sie saugte an ihm, mit geschlossenen Augen, als wäre es ein Schwanz aus Fleisch und Blut.

„Das sieht so geil aus.“ kommentierte ich.

Ohne zu Erwidern führten ihre Hände das Spielzeug wieder zu ihren Brüsten. Doch diesmal verweilte er nicht dort, sondern glitt weiter, zwischen ihre Schenkel. Die breite Spitze des Dödels streifte Nancy’s Schamlippen und ihren Kitzler. Wohlig schnurrte sie wie ein Kätzchen. Sie rieb ihre Möse, ihr Saft floß zwischen ihre Backen und tropfte zu Boden. Es schien sie anzumachen, ihrem besten Freund eine derartige Show zu bieten. Und das Erlebnis, was sie vorher hatte, schien ihr wohl doch nicht soviel ausgemacht zu haben, wie ich im ersten Moment gedacht hatte.

Langsam drückte Nancy nun die „Eichel“ zwischen ihre gerötete Schamlippen. „Ohh...“ Mit etwas mehr Druck schob sich der Dildo weiter in ihre Fotze. Es war ein Bild für die Götter.

Ich konnte nicht anders, und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn zu reiben.

„Dürfen wir mitmachen?“ fragte eine Stimme, allerdings nicht an mich gerichtet. Ich blickte auf und sah Katja, diesmal nicht mit ihrer Freundin, sondern mit Nancy’s ehemaliger Berufsschulbekanntschaft.

Nancy blickte auf und lächelte. Dies war das Zeichen für die beiden. Sie knieten sich neben sie und küßten ihre Brüste. Ein herrlicher Anblick. Ich hatte schon immer davon geträumt, einmal zwei Frauen beim Sex zu beobachten, und jetzt sah ich drei. Wundervoll!

Katja kümmerte sich liebevoll um Nancy’s rechte Brust und Angie küßte ihre linke. Die Hand meiner Kollegin schloß sich um den Gummischwanz und löste Nancy ab, die sich zurücklehnte und nur noch genoß. Angie streichelte den Kitzler meiner Freundin mit ihren langen zärtlichen Fingern und spielte derweil mit deren Zunge.

Mit schnelleren Bewegungen als zuvor Nancy, rammte Katja, die sichtlich sehr angetan war, den Dödel in die ihr fremde Fotze zu schieben, Nancy. Nancy’s Freundin lehnte sich nun ebenfalls zurück und ließ ihre Hände unter ihren Mini gleiten. Sie zog ihren Slip zur Seite und steckte sich zwei Finger gleichzeitig in ihre sichtlich nasse Fotze.

Mein Schwanz war inzwischen zu Rekordgröße angeschwollen, und als sich Katja auch noch auf das Gesicht von Nancy setzte, die begann deren Lippen zu lecken, war es wieder einmal um mich geschehen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und rutschte auf Knien zu den Dreien hinüber.

Katja lächelte mich an und überließ mir den Dildo. Ich nahm ihn und begann, wo sie aufgehört hatte. Zärtlich schob ich den Schwanz in Nancy, die von dem Wechsel noch nichts mitbekommen hatte, und drehte ihn bei jeder Bewegung etwas um die eigene Achse.

Als Angie wahrnahm, daß ich nun in das Geschehen eingegriffen hatte, drehte sie ihr Becken in meine Richtung in lieferte mir eine kleine Privatshow. Sie teilte mit zwei Fingern ihr Lippen und streichelte mit einem Finger der anderen Hand das rosige Fleisch zwischen ihnen. Ihr Finger glänzte vor Nässe.

„Komm näher!“ sagte ich zu ihr und sie rutschte in meine Richtung. Ich legte mich auf die Seite, immer darauf achtend, Nancy nicht zu vernachlässigen, die Stöße nicht zu mindern, und leckte nun Angie’s Möse.

Katja stand derweil auf und kniete sich neben mich. Ihre Kußlippen schlossen sich zärtlich um meine Eichel und verwöhnten sie. Herrlich, eine Frau mit einem Dildo fickend, die andere leckend und von einer dritten einen Blowjob.

Jetzt auch nahm Nancy wahr, daß ich derjenige war, der sie fickte. „Oh...“ war das einzige, was sie sagte. „Mach weiter!“

Ich merkte, wie Katja von mir abließ und ein Kondom hervorzauberte, was sie mir mit geschickten Fingern überstreifte. Sie hielt mit einer Hand meinen Schwanz senkrecht und ließ sich langsam auf ihn rutschen. Tief drang ich in ihre Grotte. Schnell, ja sogar fast brutal, ritt sie mich.

Angie war ebenfalls aufgestanden und hockte nun auf meinem Gesicht, während sie sich zur Klitoris ihrer Schulfreundin hinunterbeugte und diese zärtlich leckte. Diese war kaum noch zu halten und stöhnte laut und durchdringend.

Durch die lauten lustvollen Geräusche angelockt, kam ein anderer Mann, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, zur Tür herein und lächelte Katja an. Sie deutete ihm näher zu kommen und sein steifer Schwanz versenkte sich in ihrem Rachen.

Aus den Augenwinkeln sah ich, das ein weiterer Typ mit einer Erektion, die sich ebenfalls sehen lassen konnte, an unsere Gruppe herantrat, sich neben Nancy’s Haupt kniete und ihr seinen Schwanz brutal in den Hals schob. Sie würgte kurz, doch beruhigte sich sofort wieder und begann zu saugen.

Sechs ineinander verschlungene Körper belegten die Spielwiese. Lautes Stöhnen drang durch den Raum. Ich glaubte, so eine Orgie, hatte dieses Haus noch nie erlebt.

Mit beiden Händen drückte ich Katja von meinem Schoß und stand auf. Ich schnappte mir Angie und zog sie fest an mich. Wir küßten uns heiß und innig. „Jetzt will ich dich! Von hinten!“

Sie ging ohne ein Wort zu sagen auf die Knie und reckte mir keck ihren Arsch entgegen.

Mit einer Hand zog sie ihren String beiseite und präsentierte mir ihre Fotze. Das Kondom war noch von Katja’s Säften benetzt, doch das war mir egal, und auch Angie schien es nichts auszumachen. Ich stieß schnell in sie vor und beackerte ihr Furche hart.

Ich sah Nancy sich aufstellen und gegen die Wand stützen. Der Mann mit dem Riesenteil stellte sich hinter sie und drang in sie vor. Ihre kleinen Titten wackelten bei jedem seiner festen Stöße. Seine Hände waren in ihre schmalen Hüften gekrallt und zogen sie immer wieder gegen seine Lenden.

Katja vergnügte sich derzeit mit dem anderen Typen in der Missionarsstellung. Sie hatte ihre Schenkel fest um seine Hüften geschlungen und das Spiel ihrer Beinmuskeln sagte mir, das sie diesen Kerl fickte und nicht umgekehrt. Was für eine Frau!

Mit wiegenden Hüften kam Nancy auf mich zu, als sie mit dem Typ fertig war. Es hatte nur ungefähr zwei Minuten gedauert, Schlappschwanz. Sie stellte sich neben mich und sagte zu ihrer Freundin: „Sorry Angie, aber jetzt gehört er mir!“

Ich starrte sie fassungslos an, als sie mich von meiner blonden Gespielin weg und zu Boden zog. „Liebe mich!“ hauchte sie. Ich wußte nicht, was ich erwidern sollte und legte mich zwischen ihre Beine.

Behutsam drang ich in sie. Mit großen Augen und ihrem einzigartigen Lächeln musterte sie mich und begann zu schnurren. Meine Bewegungen waren gleichmäßig und langsam. Schon als Nancy mich an der Hand zu Boden zog, hatte ich meine Umwelt vollkommen vergessen und war in ihren Augen ertrunken.

Meine Gefühle ihr gegenüber waren klar: eine feste Freundschaft, der nichts und niemand etwas anhaben konnte. Doch in diesem Augenblick änderte sich meine Meinung. Ich wußte, ich liebte sie und zwar mit Haut und Haaren.

Ich weiß nicht, ob es Zufall war, aber im selben Augenblick brachte sie ihren Mund nahe an mein Ohr und flüsterte: „Ich liebe dich, schon ne Ewigkeit!“

Ich lächelte und kam mit ihr zusammen zu einem herrlichen Orgasmus.

Diese sexuelle Erfahrung tat unserer Beziehung keinen Abbruch, im Gegenteil, wir führten die glücklichste Beziehung, die man nur führen konnte. Der Swingerclub hatte unser beider Leben verändert.


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