Sie liegt auf dem Bett und trägt nichts, außer ein graues Höschen
Tagebucheintrag vom 21.06.2010

Sie liegt auf dem Bett und trägt nichts, außer ein graues Höschen.

„Du bist schon so feucht, dass sich der Stoff dunkel färbt."

Sie liegt auf dem Rücken, die Beine angewinkelt und gespreizt. Rasch schließen sich die Schenkel, als sie meine Worte hört. In meinem enttäuschten Gesicht kann sie lesen, dass das gar nicht negativ gemeint war. Im Gegenteil. Langsam öffnet sie ihre Beine wieder. Ich lächele.

Ihre Hand gleitet den Bauch runter. Sie streichelt sich nicht selbst, viel zu stark drücken ihre Finger auf ihre Haut. Zwischen ihren Beinen stoppt sie die Bewegung und beginnt sich ihre Schamlippen durch die Unterwäsche zu reiben. Noch nasser wird der Stoff, noch dunkeler. Sie hat begriffen, dass es mich unturned zu sehen, wie erregt sie ist. Ich schaue ihr nicht in die Augen, sondern nur zwischen die Beine. Trotzdem weiß ich, dass sie mir direkt ins Gesicht blickt. Nach ein paar Minuten zieht sie auch das Höschen aus, und legt sich wieder so hin wie zuvor.

„Knie dich vor's Bett und leck meine Muschi." Es ist kein Befehl, viel lieber möchte sie diesen Satz mit einem Fragezeichen beenden.

Aber aus Geschichten weiß sie, dass ich normalerweise sehr harten Sex mit Frauen habe. So möchte sie jetzt nicht unerfahren und unsicher wirken.

Doch schiebt sie hinterher: „Gib mir aber einen Kuss vorher, bitte."

Ich bin bereits nackt und habe einen Steifen. Ich lasse mich neben sie aufs Bett fallen und küsse sie sofort. Unsere Zungen treffen sich schnell. Für einen Moment küssen wir uns intensiv und nass. Dann stehe ich wieder auf und gehe vor dem Bett auf die Knie. Ihre Schamlippen sind rosa. Durch den Druck ihrer Hand sind sie geschlossen. Könnte ich nur sehen, würde ich nicht ahnen, wie geil sie bereits ist. Doch ich schließe kurz meine Augen und rieche den Duft ihrer Erregtheit. Mit festen Bewegungen streichle ich ihre Oberschenkel. Meine Hände massieren ihr Fleisch. Beide Hände versuchen ich möglichst synchron die gleichen Bewegungen auszuführen. Von ihren Knien arbeite ich mich langsam hoch. Ich lasse mir Zeit, möchte ihr die Möglichkeit geben, sie richtig zu entspannen. Als ich zwischen ihren Beinen ankomme, ziehe ich ihre Schamlippen etwas auseinander, ohne diese dabei zu berühren. Jetzt kann ich sehen, wie feucht sie ist. Ich küsse ihre Muschi. Meine Zunge benutze ich nicht, und liebkose sie nur mit meinen Lippen. Die äußeren Schamlippen sauge ich etwas in den Mund. Den Kitzler nehme ich zwischen die Lippen und drücke ihn ein wenig. Dann kommt doch meine Zunge ins Spiel. Ich lecke einmal von ganz unten nach oben zwischen ihren Lippen entlang. Mit der Zungenspitze umkreise ich den Kitzler, streichle ihn mit der Zungenoberseite. Dann gehe ich etwas tiefer und lecke über ihr Loch. Ich spanne die Muskeln in meiner Zunge an und dringe ein. So tief es geht, versuche ich sie mit meiner Zunge zu ficken. Ich konzentriere mich so stark auf meine Bewegungen, dass ich gar nicht mitbekomme, ob es ihr gefällt oder nicht. Ich weiß nicht, ob sie sich vor Lust windet oder sich fragt, wann ich endlich aufhöre. Ich gehe dazu über, meine Zunge tief in sie zu stecken und dann mit meinem Kopf nach oben zu gehen, so dass meine Zunge am Ende auf ihrem Kitzler landet. Es schmatzt, wenn ich meine Zunge in sie stecke.

Jegliches Zeitgefühl verloren, höre ich irgendwann auf. Ich sehe sie an, sie blickt mir in meine Augen. Auf ihrer Stirn sind Schweißperlen und sie lächelt. Gott sei Dank, es hat ihr gefallen. Sie zieht mich hoch und sagt:


„Dein Gesicht ist ja ganz nass."

„Du bist auch ganz nass, aber nicht im Gesicht.", ich lache, und sie schaut mich unsicher an.

„Findest du das nicht eklig? Willst du ins Bad gehen und dich waschen?"

„Nein, auf keinen Fall. Ich liebe es, wie feucht du wirst, es macht mich unendlich geil, dich zu schmecken."

Schweigen.

Sie fängt an, meine Wange zu küssen. Erst ganz sanft, dann spüre ich ihre Zunge auf meiner Haut. Sie leckt ihren eigenen Saft von meinem Gesicht. Irgendwann treffen sich unsere Münder und wir genießen es, auf unseren Zungen ihre Lust zu schmecken.

Sie löst ihre Mund von meinem, küsst meinen Hals, sucht langsam ihren Weg über den Bauch hinweg zu meinem Schwanz. Sie küsst ihn und schaut zu mir auf.

„Setz dich an den Rand vom Bett. Ich will mich für dich hin knien, so wie du vorhin für mich."

Sie lässt sich vom Bett rutschen, so dass ich nur noch ihren Kopf sehe. Schnell bringe ich mich in Position. Während ich ihre Haare streichle, schauen wir uns in die Augen. Ich rutsche noch etwas nach vorne, so dass sie merkt, was ich jetzt will. Sofort. Sie senkt den Kopf und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Meine Beiden Hände liegen auf ihrem Kopf. Ohne Drucke begleite ich so ihre Bewegungen.

Mist! Anscheinend hat sie nicht so viel Erfahrung, was Blasen angeht. Ein drittel von mir ist in ihrem Mund. Um zu checken, ob vielleicht doch noch ein bisschen mehr geht, bewege ich mein Becken nach vorne. Damit hat sie nicht gerechnet und schaut erschrocken zu mir auf. Ich muss grinsen, als ich sie mit aufgerissenen Augen und meinem Schwanz im Mund vor mir knien sehe.

Na gut, da geht dann wohl nicht mehr. Sie gibt sich aber schon die aller beste Mühe und ich möchte sie nicht gleich überfordern. Ich bleibe also still sitzen, ohne weiter nachzuhelfen. Sie legt ihre Hand auf meinen Sack und fängt an ihn zu streicheln. Im gleichen Moment macht sie auch irgendwas anders mit ihrem Mund. Saugt sie ein wenig? Keine Ahnung. Auf jeden Fall fühlt es sich jetzt super an. Ich spüre wie sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel spielt, liebevoll über die kleine Öffnung fährt. Dann tauscht sie Hand und Mund. Als sich ihre Lippen von mir lösen bin ich erst etwas enttäuscht, doch sobald sie damit eines meiner Eier einsaugt, geht es mir schon viel besser. Gleichzeit ( www.indiansexstories.mobi ) nimmt sie meinen Schwanz in die Hand und massiert ihn. Sie verteilt ihre spucke auf mir und fängt dann an, mir schnell einen zu wichsen. Was sie anfangs beim Blasen zu wenig hatte, holt sie jetzt beim wichsen wieder auf. Perfekt hat sie meinen Penis zwischen den Fingern und reibt meine Eichel an ihrer Handfläche, während ihre Zunge meine Eier lecken. Dabei hat sie ihre Augen geöffnet und schaut mir ins Gesicht. Ich erwidere ihren Blick nicht. Viel zu geil ist der Anblick ihrer Zunge auf meiner Haut. Ich merke, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich abspritze.

„Nimm ihn in den Mund, ich komme gleich."

Ohne ihre Hand ruhig zu halten, fragt sie skeptisch: „Willst du mir in den Mund spritzen?"

Oh nein! Sie wird sich da doch jetzt nicht anstellen, oder? „Ja! Das möchte ich gerne."

„Willst du nicht lieber ein in mein Gesicht kommen? Ich würde gerne dein Sperma auf meiner Haut spüren." Sie fragt das so, als würde sie mich darum bitten, ob ich ihr dabei helfen könnte, die schwere Kommode in ihrem Zimmer in einen anderen Raum zu schleppen. Unsicher. Unschuldig. Unfassbargeil.

Man oh man! Damit habe ich nicht gerechnet. Ich muss aufpassen, dass sie die Verwunderung nicht zu deutlich in meinem Gesicht lesen kann. „Klar geht das. Hört sich sogar sehr gut an."

Mit den Worten nimmt sie meine Eichel wieder in den Mund, ohne dass sie dabei aufhört, mir einen runterzuholen.

Ich stöhne: „Ich komme!"

Sie macht den Mund weit auf, ihr Gesicht direkt unter meinem Schwanz. Der erste Schwall landet auf ihrer linken Wange. Dann dirigiert sie den Schwanz an ihren Mund. Der zweite trifft die Zunge. Meinen Schwanz neu positioniert, trifft der Rest die rechte Seite ihres Gesichts. Ich höre auf zu stöhnen und sie lacht mich fröhlich an. Woher sollte ich wissen, dass dieses Mädchen so drauf ist? Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund und lutscht das restliche Sperma ab.

Mit offenen Augen, lasse ich mich nach hinten fallen. Ich bin ganz schön platt. Nach ein paar Augenblicken steht sie auf und wischt sich mit der Hand über das Gesicht. Mit dem Sperma, das an ihren Händen hängen bleibt, zieht sie Fäden zwischen den Fingern. Freudestrahlend spielt sie damit herum. Dann dreht sie sich um und geht aus dem Zimmer.

„Das war schön", höre ich noch, bevor sie im Bad verschwindet.

„Ja, sehr", sage ich. Viel zu leise, als dass sie es hören könnte.

Wie sehr man sich täuschen kann. Stille Wasser sind tief, fällt mir ein. Ein treffendes Sprichwort, obwohl viel zu abgelutscht für meinen Geschmack. Abgelutscht! Ich muss lachen, freue mich über dieses fantastische Leben und werde eingeschlafen sein, bevor sie sich zu mir ins Bett legt.



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