Jetzt Seit Fast 25 Jahren Glücklich Miteinander Verheiratet
Herbert und Irene Klarus waren jetzt seit fast 25 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Im Grunde waren sie ein stinknormales Ehepaar. Sie hatten schon in jungen Jahren geheiratet als das erste Kind unterwegs war, ein zweites war einige Jahre später dazugekommen. Da beide von ihren Eltern finanzielle Hilfe bekommen hatten, wohnten sie auch schon lange in einen eigenen Häuschen in einer Kleinstadt nahe Dortmund. Herbert hatte sich als gelernter Klimatechniker im Laufe der Jahre bis zum Leiter einer Gebietsvertretung hochgearbeitet und verdiente recht gut. Irene war nach der Geburt ihrer Kinder erst einmal zu Hause geblieben. Sie kümmerte sich um die Erziehung des Nachwuchses und führte den Haushalt. Das änderte sich mit dem Auszug der jüngeren Tochter als diese in München ihr Studium begann. Der Sohn hatte das Nest schon vorher verlassen. Er war bei der Bundeswehr und gerade in einem längeren Auslandseinsatz. Dadurch hatte Irene immer mehr Zeit und fühlte sich unausgelastet. Außerdem wollte sie nach den vielen Jahren als Hausfrau und Mutter wieder in ihrem alten Beruf tätig werden. Durch viel Glück und der Hilfe einer langjährigen Bekannten arbeitete sie jetzt, vorläufig nur halbtags, als Verkäuferin in einer Bäckerei. Herbert und Irene waren halt ein Durchschnitts Ehepaar, wie es tausend andere in Deutschland auch gab.

Bis vor drei Monaten traf das auch auf ihr Sexualleben zu. Bis zu dieser Zeit verhielten sie sich auch wie tausend andere Ehepaare dieser Republik. Der Sex miteinander machte zwar beiden immer noch Spaß, war aber mehr oder weniger zur Routine geworden. Nicht nur dass sich die Zeitabstände, in denen sie miteinander schliefen, vergrößert hatte, auch ihre Aktivitäten waren eintönig und phantasielos geworden. Um sich anzutörnen sahen sie sich in letzter Zeit häufiger Pornos an. Die nahegelegene Videothek hatte da eine große Auswahl zu bieten. Besonders Herbert geilte sich sichtlich an Streifen auf, in denen mehrere Männer eine Frau vögelten. Dabei gefiel es ihm besonders, wenn in der, erfahrungsgemäß dürftigen Rahmenhandlung dargestellt wurde, dass sich die Frau mit ihr unbekannten Kerlen abgab. Herbert phantasierte dann mit seiner Frau, dass sie ja auch einmal in einer solchen Situation sein könnte. Irene hingegen wurde immer heiß, wenn sie Typen mit großen Schwänzen sah, die zum Schluss ihr Sperma in die Frau abspritzten. Letzteres tat Herbert natürlich meistens auch und brachte seine Frau dann auch regelmäßig zum Höhepunkt. Aber, wie schon gesagt, waren beide auch in dieser Beziehung stinknormal. Dies sollte sich aber bald ändern!

Wie sie es öfter machten, saßen beide an diesem Abend bei ihrem Stamm-Italiener bei Pasta und Pizza. Mit dabei war Richard Stemmler. Herr Stemmler reparierte Backautomaten. Irene hatte ihn bei der Wartung solcher Öfen in der Bäckerei kennen gelernt. Durch Zufall traf man sich später manchmal in der Stadt. Sie tranken dann eine Tasse Kaffee zusammen und hatten sich für heute zu diesem gemeinsamen Abendessen verabredet. Herbert fand den Mann im Grunde ganz nett, zumal sie sich beide für den gleichen Fußballverein interessierten. Nach dem Essen tranken sie noch einige Gläser Rotwein und überlegten, was sie mit dem angebrochenen Abend denn anstellen sollten. Herbert schlug vor, die Unterhaltung doch bei sich zu Hause fortzusetzen. Italienischen Rotwein hatten sie auch noch im Keller, daran sollte es nicht legen. Bei Irene zeigten die zwei Gläser Wein schon Wirkung. Sie vertrug nicht viel Alkohol und war schon leicht beschwipst. „Eine gute Idee, Herbert! Lasst uns gehen", nickte sie lächelnd ihrem Mann zu. Herbert bezahlte und die drei verließen das Lokal.

Nach einem kurzen Fußweg, Irene hatte sich bei beiden Männern untergehakt, war man bei den Klarus angekommen. Irene führte Herrn Stemmler ins Wohnzimmer und Herbert war im Keller verschwunden, den besagten Rotwein zu holen. Die drei diskutierten über aktuelle Themen und leerten dabei zwei Flaschen des leckeren Weins. Sie sprachen über die vielen Wiederholungen von Spielfilmen im Fernsehen und kam dabei auch zum Thema Porno. „Also ich finde, Pornos haben im Fernsehen nichts zu suchen", meinte Irene. „Aber so als Appetitanreger in den eigenen vier Wänden ist doch nichts einzuwenden", konterte Herbert mit Augenzwinkern zu dem Mann. „Das finde ich auch", meinte Herr Stemmler. „Wisst ihr was?" schlug Herbert vor, „Wir schauen uns einfach mal einen an! Ich habe da gestern einen heißen Streifen ausgeliehen, mal sehen wie der ist!" Schon stand er auf und hatte die Kassette in den Videorekorder eingelegt. Irene hatte das scheinbar gar nicht so recht mitbekommen, der Alkohol setzte ihr schon heftig zu.

Die drei hatten es sich auf der Couch bequem gemacht. Herbert saß links neben Irene und Richard saß rechts von ihr. Mit Interesse sahen sie sich die ersten Minuten des Streifens an und beobachteten, wie eine Frau von zwei Kerlen telegen gevögelt wurde. „Die Blonde hat ja riesige Titten!" sagte Richard anerkennend. „Na ja, die von meiner Frau sind auch nicht zu verachten", meinte Herbert grinsend, zu ihm gerichtet. „Aber der Riemen von dem Typ hat schon was! Das ist ja ein Prachtkerl!" beteiligte sich Irene am Gespräch. Richard sah sie an. „Die hab ich schon früher an Dir bewundert. Da kann man sich sicher gut ankuscheln. Unter dem engen Pulli kommen sie auch so richtig zur Geltung." „Ja, ja, bei Frauen seht ihr Männer sofort, wie sie gebaut sind." Demonstrativ hob sie kurz ihren BH an, als ob sie noch mal auf ihre Vorzüge hinweisen wollte. „Wir haben es da schon schwerer zu erkennen, wie ein Kerl gebaut ist." „Da gebe ich Dir recht, Irene. Aber um Deine Neugier zu befriedigen, ich brauche mich vor dem Typ da nicht zu verstecken!" Richard grinste sie frech an. „Ich denke, es kommt nicht unbedingt darauf an, wie groß er ist, sondern darauf, was man mit ihm alles machen kann!" schaltete sich Herbert wieder ein. „Nicht war, mein Liebling?"

Die Stimmung begann, sich aufzuheizen. Herbert strich sanft über den linken Busen seiner Frau. Richards rechte Hand tastete sich im Halbdunkel des Wohnzimmers an ihren rechten Busen und berührte zart die sich unter dem Pulli abzeichnende Brustwarze. Irene nahm sofort wahr, dass sich beide Männer mit ihr beschäftigten. Einerseits empfand sie es schon dreist, wie Richard sie anging, andererseits war es ein wohliges und aufreizendes Gefühl, welches ihren Körper bis in den Unterleib durchfuhr. Herbert freute sich. Es erregte ihn ungemein, wie Richard seine Frau anfasste und diese anscheinend nichts dagegen einzuwenden hatte. „Was hältst Du denn davon, wenn Du sie mal etwas intimer kennen lernen würdest?" heizte Herbert, mit Blickrichtung zu Richard, die Stimmung weiter an. So weit wollte es Irene nun doch nicht kommen lassen und protestierte: „Was soll das denn, Herbert? Willst Du mich hier verkuppeln? Das ist doch sicher nicht Dein Ernst?" Irene fand es ganz schön unverschämt von ihrem Mann, Richard solch einen Vorschlag zu machen.

„Nun stell Dich doch nicht so an, mein Schatz! Es ist doch nichts dabei. Du hast doch auch nichts dagegen, dass er an Deinen Busen geht!" Das stimmte sogar, gab Irene ihrem Mann innerlich Recht. Aber weiter gehen wollte sie eigentlich doch nicht. „Das hat sich halt so entwickelt. Das war ja auch nicht so schlimm -- und schön war es auch", versuchte sie sich zu rechtfertigen. „Na also, was glaubst Du, wie schön es noch werden kann, wenn Du nur willst, mein Liebling!" Herbert merkte, dass er sie bald soweit hatte. „Sei nicht so prüde!" Irene sah abwechselnd zu ihrem Mann und zu Richard. Bedingt durch den konsumierten Rotwein machte sie sich keine weiteren Gedanken über mögliche Konsequenzen, zumal Richards Hand immer noch angenehm an ihrer Brust spielte. „Na gut, Du gibst ja sonst doch keine Ruhe!", sah sie gespielt böse ihren Mann an. Die Dinge nahmen ihren Lauf!

Während Richard noch abwartend neben der Frau saß, schob Herbert ihren Pulli hoch, öffnete den BH und legte zwei pralle Brüste mit steif abstehenden roten Warzen frei. Dann zog er sich auf einen der Sessel zurück um Richard freie Bahn zu schaffen. Dieser kniete sich lüstern vor Irene, um abwechselnd die dicken Euter in den Mund zu nehmen, an ihren Nippeln zu lutschen und sie zart zu kneten. Irene hatte ihre Augen geschlossen und schien es sichtlich zu genießen, wie Herbert an ihrem schnelleren Atmen bald erkennen konnte. Irene genoss es auch. Wohlige Schauer durchzogen ihren Körper bis in die immer feuchter werdende Möse und geilten sie so richtig auf. Sie spürte, wie ihre Hose geöffnet und mitsamt Slip ausgezogen wurde. Hatte sie ihre Beine bis dahin noch züchtig geschlossen gehalten, wurden sie nun sanft auseinander gedrückt und eine Hand fuhr über ihren Unterleib. Richard tastete sich fordernd zwischen ihren Schamlippen vor. Ein Finger verschwand in ihrer nassen Möse um ( www.indiansexstories.mobi ) anschließend in kreisenden Bewegungen den großen Kitzler zu reizen. „Du bist ja rasiert!", stellte Richard erstaunt fest. „Geil, nicht wahr!", meinte Herbert, der immer noch geil beobachtete, was mit seiner Frau passierte. „Geh ruhig mal mit der Zunge ran, das macht Irene ganz heiß!" Richard löste sich von ihren Titten um mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen zu verschwinden. Irene stöhnte auf, als sie seine Zunge an ihrer Liebesgrotte spürte. Er sog mal ihre Schamlippen in den Mund, mal saugte oder leckte er über ihren empfindlichen Kitzler. Irenes Atem ging noch schneller, sie stöhnte mehrmals lustvoll auf, hatte aber ihre Augen immer noch geschlossen.

So sah sie auch nicht, wie ihr Mann an die Couch heran trat, die Hose auszog und ihr seinen vor Geilheit steifen und harten Schwanz an den Mund hielt. Irene spürte etwas warmes, festes an der Wange, hob den Kopf und öffnete die Augen. Vor ihr baumelte der Penis ihres Mannes. Sie nahm ihn sofort in den Mund und begann seine Vorhaut zu wichsen. Es dauerte nur Sekunden, bis Herbert zum Orgasmus kam. Sein Sperma klatschte heftig gegen Irenes Gaumen und verursachten bei ihr fast einen Hustenanfall, was sie aber nicht daran hinderte, alles zu schlucken. Dann kam auch sie zu ihrem ersten Höhepunkt. Oben den Schwanz ihres Mannes zu lutschen und unten von einem anderen Mann geleckt zu werden war zu geil. Sie verkrampfte sich merklich, ihr Atmen ging in ein Hecheln über, das von immer lauterem Stöhnen unterbrochen wurde. Richard spürte, wie seine Partnerin sich zum Orgasmus steigerte. Er leckte noch intensiver über den größer und härter werdenden Kitzler der Frau und saugte noch fester an ihren Schamlippen. Dabei genoss er, wie sie unter seinen Zungenschlägen zuckte und bebte, wie sie ihm ihr Becken weiter entgegen schob und wie sie sich dann stöhnend entspannte.

Irene war durch die Heftigkeit des soeben erlebten Orgasmus noch ganz benommen. Nicht ihr Mann, wie sie es seit Jahren gewohnt war, hatte sie zum Höhepunkt gebracht. Nein, ein anderer Mann kniete zwischen ihren Beinen und hatte sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Und dass sie nun auch noch mit ihm ficken würde, war ihr auch klar. Er wollte sicher auch seine Befriedigung finden. Sie sah Richard zu, wie dieser seine Hose auszog und ein Riesenprügel zum Vorschein kam. Der brauchte sich bestimmt nicht vor dem Pornodarsteller zu verstecken, der im Video immer noch mit einer Frau bumste. Richard stellte sich mit steifem Schwanz vor sie. Ohne weitere Überlegung beugte sie sich vor und nahm diesen Lustbolzen voll in den Mund. Sie schaffte nur die Eichel, so groß war er! Mit beiden Händen umfasste sie den Schaft und wichste seine Vorhaut. Gleichzeitig ließ sie ihre Zunge spielen. Richard stöhnte lustvoll auf. „Mach nicht zu lange, ich spritze sonst ab und dann wird es mit dem Ficken nichts mehr." Dabei atmete er zusehends schneller.

Herbert stand immer noch neben Irene und sah, wie intensiv diese mit Richards Penis zugange war. „Du hast doch nichts dagegen, wenn ich jetzt mit deiner Frau ficke?" fragte er schelmisch zu Herbert. „Das gehört doch dazu! Wenn Du willst, kannst Du auch in ihre Möse abspritzen, das mag sie besonders!", war sein auffordernder Kommentar. Richard ging in die Knie. Seine Schwanzspitze zielte nun genau auf Irenes Möse. Dann schob er seinen Unterleib vor und drückte die Eichel zwischen den Schamlippen hindurch in ihre nasse Spalte. Langsam verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer Möse. Irene glaubte aufgerissen zu werden, so dehnte das Monster ihren engen Kanal. Schmerzhaft-lustvoll schrie sie auf, als auch das letzte Stück in ihr war. Dann begann Richard sie mit rhythmischen kraftvollen Stößen zu ficken. Immer wieder fuhr sein Schwanz ein und aus. Irene begann wieder zu stöhnen und quittierte jedes Anstoßen seiner Eichel an die Gebärmutter mit einem kleinen Aufschrei. Richard erhöhte sein Tempo. Herbert, der mit geilem Blick beobachtete, wie seine Frau von Richards Riesenschwanz gefickt wurde, hatte selbst auch wieder einen Steifen bekommen.

Irene hatte ihre Arme um Richards Hals gelegt. So konnte sie ihr Becken besser den fordernden Stößen ihres Partners entgegenstemmen. Beide sahen sich direkt an. „Ich komme jetzt, Irene!", hörte sie nur noch. Dann spürte sie wie er tief in sie abspritzte und ihre Möse sich mit seinem Sperma füllte. Immer noch schauten beide sich an. Für Irene war es besonders erregend, den Mann direkt anzusehen, während er sich in ihr entlud. Fast gleichzeitig kam auch sie, laut aufstöhnend zu einem Orgasmus. „Ja, ja, fick mich, fick mich!" flehte sie ihn an, nicht aufzuhören. Richard stieß immer wieder und wieder zu, bis sich beide Körper entspannten. Dann zog er sich zurück und ließ sich ihr gegenüber in einen Sessel fallen.

Kaum war Richard aufgestanden, nahm Herbert den Platz zwischen ihren Beinen ein. Schnell schob er seinen Schwanz in die Sperma gefüllte Möse. Drei, vier Stöße, und er spritzte seinen Samen auch noch hinein. Dann nahm er auch in einem Sessel Platz. Irene registrierte dies kaum. Sie lag zurückgelehnt auf der Couch und hatte entspannt ihre Augen geschlossen.

Nach einer ganzen Weile erst regten sich die drei wieder. Sie sahen sich gegenseitig an. Sie rauchten stumm eine Zigarette und tranken etwas. „Na, Irene, war es so schlimm?", begann Herbert. „Ich fand es geil, dass Du mit Richard gefickt hast!" „Also deine Frau ist schon Klasse Herbert. Sie hat tolle Titten, kann wahnsinnig gut blasen und hat eine supergeile Möse!" lobte Richard die Frau. „Und dass ich beim ersten Mal ohne Kondom so einfach reinspritzen konnte, war die Krönung. Das macht nicht jede Frau mit!" Herbert nickte zustimmend. „Dass Du mich ohne Pariser vögelst und dann abspritzt, war an und für sich nicht geplant, aber supergeil. Das Ganze war überhaupt nicht so vorgesehen gewesen. Du warst übrigens der erste Mann seit meiner Heirat mit Herbert, der mich gebumst hat!" klärte sie Richard auf. „Aber es hat riesigen Spaß gemacht!" Dann wandte sie sich an ihren Mann: „Dir ja wohl auch, Du bist ja gleich zwei Mal gekommen."

Sie unterhielten sich noch einige Zeit über den Abend, dann stand Richard auf. Er blickte auf die Uhr: „Schon spät, ich muss morgen um fünf Uhr raus! Macht es gut ihr beiden. Wir sehen uns noch, Tschüss!" Dann verschwand er durch die Tür.


 
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