Der Weg zum Cucki
Hallo zusammen, wir, das heißt Sabine (44) und ich (Eric, 43) sind nun 25 Jahre zusammen, davon 20 Jahre verheiratet. Keine Angst, dass wird keine Lebensbeichte über die unvergängliche und einzigartige Liebe und Treue, sondern es ist unser Weg, wie wir entdeckten, dass ich ein Cuckold bin. Viele wollen wohl wissen wie wir aussehen. Nun gut, meine Sabine wiegt 54kg bei 163cm und trägt Konfektionsgröße 34/36 bei Hosen und Röcken. Bei Blusen darf es auch mal 38 sein, da ihre Brüste nur in die BH-Größe 75c passen. Ich bin mit 192cm nicht gerade klein gewachsen, aber leider passt mein Gewicht nicht ganz zu meiner Größe. Aber die meisten Leser dürften sich ja wohl kaum für mich interessieren.

Es begann alles vor etwa 16 Jahren. Unser Sohn war gerade drei geworden. Sabine und ich hatten Streit, weswegen weiß ich eigentlich nicht mehr, irgendeine Belanglosigkeit. Der Streit verlief damals aber anders als sonst. Es gab keine Versöhnung und ich musste am nächsten morgen für ein paar Tage weg, da das Vaterland rief. Sabine studierte noch und traf sich ab und an mit Studienkollegen zum lernen. Mit einem dieser Kollegen, Karl, hatte sie näheren freundschaftlichen Kontakt und so bekam er auch von unserem Streit mit. Den nachfolgenden Teil erfuhr ich mit einer zeitlichen Distanz von etwa 11 Monaten, denn dann gestand Sabine mir was damals nach meiner Abreise passierte.

Sabine:

Ich traf mich nach unserem Streit am nächsten Tag mit Karl zum lernen für eine der anstehenden Klausuren. Karl merkte sofort, dass etwas mit mir nicht stimmte und fragte mich danach. Nach etwas drängen erzählte ich Karl alles über meinen Streit mit Eric und wie arg er mir wehgetan hatte. Dabei kamen mir die Tränen. Karl war ein sehr feinfühliger Mensch und streichelte mir, um mich zu beruhigen, über den Rücken und irgendwann hatte er mich im Arm und drückte mich an sich. Durch seine Nähe, Wärme und Zärtlichkeit beruhigte ich mich langsam. Mein Schluchzen verebbte. Sein Streicheln tat mir gut.

Irgendwann spürte ich seine Lippen an meinem Hals und wie er sich langsam zu meinem Mund hoch küsste. Ich hielt still wie ein Lämmlein. Dann das erste kurze Aufeinandertreffen unserer Lippen. Ich war wie elektrisiert. Dann schauten wir uns tief in die Augen. Langsam näherte er sich wieder. Meine Lippen öffneten sich von alleine und seine Zunge drang in mich und nahm Besitz von meinem Mund. Ich stöhnte unter dem wilden Spiel unserer Zungen. Ich, die verheiratete Frau ließ dies zu und mehr noch, ich genoss seine Berührungen. Plötzlich merkte ich seine Hand auf meiner Brust. Ich versteifte mich, aber Karl ließ sich davon nicht stören. Er küsste mich weiter, mein ganzer Körper kam in Aufruhr während er sanft meine Brüste massierte. Ich stöhnte in seinen Mund.

Als seine Hand den Weg in meine Bluse suchte wehrte ich mich nicht, auch nicht als er meine Brust aus dem BH befreite und sofort meine Brustwarze mit seiner Zunge umspielte. Ich schloss stöhnend meine Augen. Kurz flackerte der Gedanken an Eric auf, aber ich verdrängte ihn schnell wieder, er war ja selbst daran schuld, er hätte mich ja besser behandeln können. Soll doch jetzt ein anderer das bekommen was bisher nur ihm vergönnt war. Gleichzeitig merkte ich ein zunehmendes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Karl zerrte mir derweil die Bluse und den BH vom Leib und überschüttete meinen Oberkörper mit Liebkosungen. Kurz biss er in meinen harten Nippel, ich stöhnte laut auf. In seinen Augen sah ich die reine Gier. Und was mich etwas erschreckte, der Blick gefiel mir, zeigte er mir doch, dass andere Männer auch noch Interesse an mir verheirateten Frau haben.

Als seine Hand während eines Zungenkusses ihren Weg zwischen meine Beine suchte, spreizte ich sie bereitwillig und schob ihm meinen Unterleib verlangend entgegen. Ich rieb mich sogar an seiner Hand. Karl grinste. Er freute sich bestimmt, dass seine verheiratete Kommilitonin sich ihm hingab, aber er sagte in diesem Moment zum Glück keinen Ton.

Als er an meinen Jeans nestelte half ich ihm. Ich hob mein Becken und wackelte mit den Hüften damit er sie herunterziehen konnte. Dabei rutschte auch mein Höschen mit herunter. Ich verfolgte seinen Blick und lächelte leicht. Er starrte auf meine Scham.

Gefällt ihm meine Muschi mit den Haaren nicht? Aber Karl stürzte sich auf mich und küsste meine Leisten und meine Scham. Er umspielte meinen Kitzler mit seiner heißen Zunge: „Ahhhh, Karl...." hallte mein Stöhnen in den Raum und dabei legte ich meine Hände auf seinen Kopf und drückte ihn fest gegen meinen Schoß. Die Beine zog ich an und spreizte sie soweit ich konnte.

Nun hatte er freien Blick auf meine intimste Stelle die bisher nur mein Mann umspielt hatte. Kurz schämte ich mich für das was ich tat, aber als seine Zunge in mich fuhr, bäumte sich mein Körper vor purer Lust auf und am liebsten hätte ich Karl ganz in mich gedrückt. Er leckte mich überall, auch am Po, dies hatte Eric nie getan. Ich stöhnte und warf meinen Kopf hin und her und hielt die Luft an als er meine Schamlippen teilte und sich meine Spalte genauer anschaute. Schauer durchliefen mich. Was denkt er wohl? Gefalle ich ihm? Gefällt ihm meine Muschi? Aber er zeigte keine Reaktion.

Plötzlich stand er auf. Zog rasch sein T-Shirt aus, dann seine Jeans. Sein Slip war ausgebeult und zeigte eine feuchte kleine Stelle an der Kuppel des Zeltes. Er kam neben meinen Kopf. „Pack ihn selbst aus!" sagte er nur kurz und als ich nicht reagierte sagte er wieder: „Nun mach schon, pack ihn aus, Du willst ihn doch, oder nicht?"

Langsam richtete ich mich auf und griff zögerlich nach seinem Slip. Mit einem tiefen Atemzug zog ich den Stoff aufeinmal herunter. Sein Schwanz wippte mir entgegen, ich starrte ihn an. Es war der zweite Schwanz den ich in meinem Leben so nah sah. Er war nicht besonders lang aber dicker als der meines Mannes. Er ließ mir keine Zeit. „Fass ihn an", war sein nächstes Kommando. Meine Hand wanderte zu seinem Schweif. Langsam schloss ich meine Finger um seinen Schaft und rieb ihn automatisch. Er stöhnte auf. Nach einer Weile: „Komm Sabine, nimm ihn in den Mund", auch diesmal folgte ich wieder. „So ist es gut meine Kleine" hörte ich als ich ihn mit dem Mund massierte. Da spürte ich seine Hände an meinem Kopf. Er hielt ihn fest. Ich fragte mich warum. Da kam auch schon die Antwort. Er stieß sein bestes Stück in meinen Mund als sei es meine Lustspalte. Ich versuchte dme zu entgehen, aber er ließ es nicht zu. Irgendwann hatte ich mich daran gewöhhnt und ließ ihn gewähren. Er stöhnte zunehmend.

Nach einer Weile: „Komm leck auch meine Eier" und zog bei diesen Worten seinen Schwanz aus meinem Mund und hielt ihn nach oben. Ich hatte noch nie die Hoden eines Mannes geleckt aber er zeigte mir wie er es mochte, wie meine Zunge ihm Lust bereiten sollte. Ich genoss sein Stöhnen. „Hör auf", war sein nächster Befehl, „ich will jetzt in deine Muschi, meinen Schwanz in Dich stecken, das willst Du doch?" Ich nickte nur. Jetzt sollte es sein, es sollte passieren und ich wollte es. Mein Schoß brannte wie Feuer vor verlangen nach einem Schwanz.

Ein anderer Mann wird mich nehmen, mich vögeln, schoss es mir durch den Kopf. Bei dem Gedanken empfand ich kein schlechtes Gefühl sondern nur wilde und ungezügelte Lust. „Verhütest Du?", ich schüttelte den Kopf.

Wortlos ging er zur Kommode, wühlte darin herum und hielt plötzlich ein Kondom in seinen Fingern. Damit kam er zurück. „So meine Kleine", sagte er hart und rollte das Kondom über seinen Penis, „schau zu, dass Du Deine Beine auseinander bekommst".

Groß schaute ich ihn an. Seine Worte verletzten mich, zeigten sie mir doch was er in dem Moment über mich dachte. Ich war nur eine seiner Eroberungen die er gleich aufspießen würde. Aber seine Worte erregten mich auch und nahmen mir auch die Verantwortung für das folgende ab. Karl befahl und ich gehorchte. Ich lag da, in einer fremden Wohnung, nackt im Bett eines fremden Mannes mit gespreizten Beinen und wartete sehnsüchtig darauf, dass er auf und in mich kam, mich begattet.

„Du bist eine geile Frau, Sabine", lachte Karl, „ganz nach meinem Geschmack. Ich mag Frauen die tun was ich von ihnen verlange, oder...?" er wartete einen Moment, da ich nicht widersprach: „Zieh Deine Schamlippen auseinander ich will Dein Fickloch sehen". Ich tat es ohne Scheu, obwohl ich mich in meinem Zustand der Lust bisher nur meinem Mann so offenbart hatte. Karl betrachtete mich mit dem Stolz des Jägers der seine Beute erlegt und gleich mit ihr spielen, sie benutzen wird.

Karl kam näher. Er rutschte zwischen meine Beine und betrachtete mein Geschlecht noch einmal ganz genau. „Komm, sag was Du willst", stachelte er, „sag es". „Bitte nimm mich". „Lauter". „Bitte nimm mich". „Na geht doch", lachte er triumphierend, dann spürte ich wie er seine Eichel ansetzte und mit einem Stoß tief in meinen nassen Schoß drang. „AAAh, was für eine geile Spalte DU hast, Sabine. Ich wusste es", stöhnte er und fing an mich schnell zu stoßen. Unwillkürlich hob ich ihm meinen Schoß entgegen um ihn möglichst tief zu spüren. Ich verglich ich mit Eric. Karl stieß schneller und heftiger, ich musste stöhnen: „Aaaahhh tut das gut.....ein Schwanz ... aaaah...ist der dick...oooh".

„OOOhh, Du geile, Du....", stöhnte er, „sag, wie viele Schwänze hast Du schon gemolken mit Deiner geilen Spalte? Komm, sag es mir....oooh", und stieß besonders fest zu. Ich zögerte mit der Antwort, aber er gab nicht nach. „Nur Eric", dabei drehte ich beschämt meinen Kopf weg. Er lachte. „Was, Du willst sagen, dass Du Deine Fotze bisher nur einem hingehalten hast?" Seine Worte stießen mich ab. „Sag so etwas bitte nicht", „Was", „ Na, das Wort mit F". „ Hab Dich nicht so, Du willst doch, dass mein Schwanz weiter in deine Fotze fickt? Oder soll ich ihn rausziehen?" Ich schüttelte den Kopf „Na siehst Du, ich wusste es doch: Du bist eine geile versaute Fotze....wie alle Frauen!"

Entsetzt schaute ich ihn an. Aber er stieß immer wieder hart in meinen Unterleib. Es schmatzte laut. Ich schämte mich, ich betrog meinen Ehemann mit einem Kerl der mich beschimpfte, aber ich genoss es auch, dass er mich schlecht behandelte. Mein Becken fiel in seinem Rhythmus ein. „Na siehste, es geht doch. Es macht Dir Spaß wenn ein anderer Dich fickt als Dein Göttergatte. Wenn der wüsste, was Du für eine geile Sau bist.....ooh".

Ich verkrampfte mich bei diesen Worten und ein Orgasmus durchflutete mich. Ich schrie auf, stöhnte und drängte mich Karl entgegen. Karl gönnte mir eine kurze Pause, aber dann fing er wieder an sich zu bewegen. Er stieß immer fester und tiefer in mich. Ich hatte das Gefühl als ob er oben wieder raus will. Ich hechelte vor Geilheit: „OOh Karl...nicht aufhören....stoß mich....in meine Spalte..ooh ist das geil...mir kommt es gleich wieder ...".

Instinktiv legte ich meine Hände um seinen Nacken und schlang meine Beine um ihn, hob ihm den Schoß entgegen. „Mmmh, Du bist ja noch besser als ich gehofft hatte", und stieß immer fester zu: „Du bist ja eine kleine geile Fickschlampe", bei diesen Worten verkrampfte sich sein Körper und er pumpte mir seinen Samen in den Schoß. Er stöhnte laut und stammelte lauter unanständige Dinge. Ich spürte seine Hitze in meinem Schoß und erbebte wieder. Schwer atmend und schwitzend lagen wir aufeinander.

Nach einer Weile, rutschte Karl von mir und entledigte sich des Kondoms und betrachtete meine geöffnete Spalte mit einem befriedigten Lächeln. „Das können wir jetzt öfters machen, Sabine, ich will Dich öfters ficken, Du geiles Luder, Deine Ehefotze mit meinem Samen füllen". Sein harter Ton dabei irritierte mich aber erregte mich auch.

Irgendwann an dem Abend, wir hatten noch etwas geknutscht, zog ich mich an und ging nach Hause. Dort überkam mich das große Heulen und ich dachte jeder sieht mir an was ich heute getan habe. Verzweifelt ging ich unter die Dusche um mich davon rein zu waschen und es ungeschehen zu machen.

Was wird Eric sagen, wenn er es erfährt? Er verlässt mich bestimmt. Karl hält mich jetzt für eine Nutte die es jetzt mit jedem treibt und ähnliche Gedanken gingen mit durch den Kopf. Ich beschloss, Eric darf es nie erfahren und es darf nur eine einmalige Sache gewesen sein, ein Ausrutscher halt. Erschöpft schlief ich ein.

Die nächsten Wochen und Monate litt ich darunter und Sex machte mir keinen Spaß mehr. Dann kam die Nacht in der Eric alles erfuhr.

Eric:

Tja wie gesagt, es war lange danach als ich davon erfuhr. Wir hatten gerade Sex und hatten in Fantasie einen weiteren Mann hinzugezogen der Sabine bediente.

Sabine merkte wohl, dass mich dieser Gedanke massiv aufgeilte und sie sagte: „Was würdest Du sagen, wenn ich wirklich mit einem anderen Mann im Bett gewesen wäre?" und schaute mich dabei beobachtend an. Ich stieß jetzt besonders fest in ihren Schoß der mich fest umschloss. „Geile Vorstellung", stöhnte ich. „Ich hatte Sex mit Karl". „Das ist ein Scherz, oder?". Sie schüttelte den Kopf. Ich schaute sie entsetzt an und ließ mich zur Seite aufs Bett fallen. „Nein!" sagte sie fest.

Meine Frau hatte mich mit einem Kerl betrogen, ich konnte es nicht fassen. „Wann? Wie?" „Es war nach unserem heftigen Streit vor ein paar Monaten" antwortete Sabine nur kurz. Meine Gedanken überschlugen sich.

„Du hast mit einem anderen gefickt? Und ausgerechnet mit Karl?" fragte ich nochmals, sie nickte. Mir blieb die Luft weg und gleichzeitig war mir auch klar warum Karl mich öfters so komisch angeschaut hatte, dieser Mistkerl. Fickt meine Frau und amüsiert sich wahrscheinlich noch über mich, den gehörnten Ehemann.

Nach ein paar Minuten des Stummen beieinander seins, ich ( www.indiansexstories.mobi ) starrte an die Decke: „War es schön?". Es dauerte bis Sabine antwortete: „Ja, teilweise". „Erzählst Du mir davon?" Es dauerte wieder. „Willst Du das wirklich?". Mit einem Kloß im Hals: „Ja". Sie erzählte dann in kurzen Umrissen wie es dazukam, aber keine Einzelheiten. Ich fragte nicht weiter. Die nächsten Tage vermieden wir das Thema.

Ein paar Tage später, wir lagen nebeneinander am Abend im Bett. Das Licht war aus. „Du, Sabine?" „Ja?" „Wie war das mit Karl? Hat er es Dir gut gemacht?" „Du weißt doch schon alles" „Nein, erzähl es mir, genauer, bitte! Ich will alles haarklein wissen. Bitte!" Im Dunkeln kam es mir ewig vor bis ich wieder Sabines Stimme hörte.

Sie fing leise an zu erzählen, ich fragte nach immer mehr Details. Während Ihrer Erzählung wurde ich geil und mein Schwanz wuchs an. Unwillkürlich griff ich nach ihm und wichste mich. Plötzlich fragte Sabine „Was machst Du? Holst Du Dir einen runter während ich Dir erzähle wie ich Dich betrogen habe?" dabei machte sie das Licht an.

Erst war es mir peinlich, dass sie mich so sah, aber die Geilheit siegte wieder. Ich flehte sie an weiter zu erzählen und als sie an die Stelle kam als Karl in sie spritze, kam es auch mir. „Es macht Dich wirklich geil wenn ich mit anderen Sex habe", sagte sie nur und zog mich feste an sich. In der Nacht kam ich noch zweimal, jeweils in Sabine und jedes Mal trieb sie mich zum Höhepunkt in dem sie mir von ihrem Fehltritt mit Karl erzählte.

Wie es weitergeht erfahrt Ihr im nächsten Teil.


Read More Related Stories
Thread:Views:
  Cucki Sex Geschichte 3,667
 
Return to Top indiansexstories