Der Dessousshop
Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun. Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte."

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel. Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh." Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!"

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen. „Marco? Wer ist Marco?" Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?" Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni. Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen --so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß. Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter. Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat." Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig." Julias Nervosität stieg. Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen. „Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme." Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?" Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich. Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war. Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy." Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau." Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich." Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen. Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte.", Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?" Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht." Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite. In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin."

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt." Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe. Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen."

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut. Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört."

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit" Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab. Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten. Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite. Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?"

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse. Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst."

„Oh Mann, geht die ab. Das macht mich so geil." Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass." Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee. „Wieso eigentlich keinen Appetizer?" Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns."

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte. „Deine Süße muss ordentlich gefickt werden." Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt. Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste. „Na, schön entspannt?"

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus."

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht.", das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte. Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete. „Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft." Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!"

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?", sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter. Für heute hab ich erst mal genug entspannt" Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche."

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde. Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus' Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen. Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre."

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen. Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat. Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy. Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück.", hauchte er in das Telefon „Juckt die ( www.indiansexstories.mobi ) Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?"

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend." Wieder eine Pause. Dann sagte er: "Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf." Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein. Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte. Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht." Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?"

„Doch, doch!" Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte. „Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig."

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs." Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer. Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen." Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein. Ich hab zuhause etwas vergessen.", Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?"

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin.", kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen."

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll." stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen." Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern. Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut. Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja." Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir." Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte. Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal." Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen." Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte. „Sag mal, kann ich dich mal was fragen?"

„Klar, schieß los."

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern."

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?"

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe. Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht."

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck."

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen." Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß" Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns."

„Hey...!" Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show." Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl", fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.", sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?"

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt."

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?"

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu. Das war schon lecker." Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?", Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?"

„Ich hab da was.", mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?"

„Versprochen."

„Dann mach dich mal auf was gefasst." Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!", mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?"

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen. Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter."

„Was? Was für ne Schlampe." Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?"

Julia nickte:" Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht."

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?"

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet."

„Ja und? Guckst du zu?", die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: "Ich hab da schon eine Idee."

„Ok. Erzähl schon."

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum. Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat." Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein."

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin.", sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?"

„Mit dir."

„Was?", Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja. Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche."

Das „Ok" klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst."

„Klar."

„Du kleine Sau. Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen."

„Deal.", die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab. „Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren."

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:" Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus."

„Danke, das passt.", sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!", dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete. Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.
Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen."

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend." Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?" „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend.", sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken."

„Bis morgen Mittag dann." Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte. Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern.Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen." „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?", wollte Judith wissen. „Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?"

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?", fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!", sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh." Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt. Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag."

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu.", war Katjas Einwand.

„Eben drum.", sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!" Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe."

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren."

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus.", sagte Julia.

„Na dann. Los geht's."

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an."

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben."

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?"

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie. „Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten."

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus."

„Was denn?", fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal."

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC. Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden." Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt." Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil"

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte. Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro. Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie ( www.indiansexstories.mobi ) packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus", begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.", antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: "Aha." Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch.", sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht. Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau.", hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm. „Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen.", antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus."

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel. Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund.", sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul."

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet. „Was ein Ding", dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen." Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?"

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal." „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus. Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze."

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt."

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?" Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.", kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt."

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ. Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das."

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein."

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz", kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe. Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe." Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?"

Julia nickte wieder. „Klatschnass."

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?"
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern." Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!" Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen." Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest. Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder. „Ja, ja, ja gib´s mir." Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!", Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt. Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder." Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht. „Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt."

„Guck, es geht weiter." Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt." Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body." In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich.", befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse. Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern." Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?" „Nein. Entschuldigung.", jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal."

„Was noch mal?", fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.", bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin." Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander.", befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte. „Jetzt darfst du wichsen."

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja... Fick!" Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben. Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil.", japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze."

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt. Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden.", hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen." Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht."

Julia schaute auf den Monitor. Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei. Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte. Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast." Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show." Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld." Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen.", sagte Julia. „Ja, gleich.", kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen." Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne.", stellte sie fest. „Machst du mit?" Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine. Klar mach ich mit." Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause."

„Guter Plan."
„Mama, ich möchte eine devote Fickschlampe werden und mir tagelang die Löcher wundficken lassen, bis ich nicht mehr sitzen kann." Sabines Tochter räkelte sich bei diesen Worten auf der Satinbettwäsche und ihre Hände strichen über ihren nackten Körper. „Aber Mädchen!", wollte sie entgegnen, tat es aber nicht. Stattdessen schaute sie wie hypnotisiert auf den wohlgeformten Körper ihrer Tochter, der sich vor ihr so schamlos auf den Laken wand. „Ich will eine Fickpuppe sein und will, dass er mit mir macht was er will und mir ordentlich meine Löcher stopft." „Aber Kind...", wieder dachte sie die Worte nur und musste schlucken. Ihr Hals war trocken und Heikes Worte schnürten ihre Kehle zu. Gleichzeitig aber erregten sie sie auch. Sabine fühlte sich so verdorben, dass sie sich von den vulgären Worten so mitreißen ließ. Ihre eigene Tochter. Sie machte einen Schritt auf das Bett zu und erwachte.

Ihr Blick fiel an die Zimmerdecke. „Ein Traum. Schon wieder dieser Traum." Seit Tagen schon immer wieder derselbe Traum von ihrer Tochter, auf die sie mehr als offensichtlich Teile ihres Selbst projizierte. Marco hatte sie heute Abend wieder ausgiebig gefickt. Marco der Freund ihrer Tochter! Neben ihr hörte sie das Schnarchen ihres Mannes. Scham und Erregung stritten noch in ihrem Körper. Trotzdem fuhr eine Hand zwischen ihre Schenkel und sie fühlte die angeschwollenen Schamlippen und die klebrige Feuchtigkeit. Sie dachte noch mal an den letzten Abend. Er hatte es ihr wieder einmal so richtig besorgt. Und da vermischten sich eben Traum und Wirklichkeit. Eigentlich war es nämlich sie, die die willenlose Schlampe und devote Hure war. Sie liebte es, sich von dem jungen Kerl dominieren und benutzen zu lassen und seine jugendliche Gier zu spüren.

Während sie mit ihrer immer noch geschwollenen Maus spielte, dachte sie daran zurück, wie es überhaupt dazu gekommen war, dass sie es mit dem zwanzig Jahre jüngeren Freund ihrer Tochter trieb. Schon länger war es nicht mehr so spannend in ihrer Ehe mit Wolfgang, rechtfertigte sie sich vor sich selber. Ihr Liebesleben war mehr als nur ein wenig eingeschlafen. Immer nur das Standardprogramm. Wolfgangs Interesse an ihr hatte stark nachgelassen, dafür aber wuchs Sabines Lust in den letzten Jahren auf einen neuen Kick immer mehr. Begonnen hatte sie damit sich heimlich selbst zu befriedigen. Dann brauchte sie mehr. Sie suchte mehr und fand es in Chaträumen. Dort genoss sie mit Wildfremden Cybersex und merkte mit der Zeit, dass sie extrem darauf stand, wenn man ihr sagte, was sie zu tun habe und man ihr Befehle gab. Außerdem machte sie der teilweise extreme Dirty-Talk in den Chats unglaublich an. Sie konnte kaum genug davon bekommen, wenn sie jemand als „versaute Fotze" oder „geile Nutte" bezeichnete schoss ihr sofort das Blut zwischen die Beine und ihr Höschen wurde nass. Bei Dirty-Talk bekam sie ihre besten Orgasmen.

Dann irgendwann im Frühjahr kam Heike zum ersten Mal mit ihrem neuen Freund Marco nach Hause. Ein stattlicher Bursche. Wasserballer. Dunkelhaarig, groß und muskulös. Ein ziemlich „schnuckeliger Typ", wie Sabine nach dem ersten Abend zu Wolfgang sagte. Er passte auch richtig gut zu der zierlichen, aber doch fraulichen Heike. Zusammen gaben die zwei ein schönes Paar ab und Marco gewann auch schnell und spielend die Sympathien der Eltern. Sabine und Wolfgang waren von dem „höflichen jungen Mann" angetan, den ihre Tochter da mit nach Hause brachte. Und das tat sie dann häufiger, denn die vier verstanden sich richtig gut und Marco war immer mehr nicht nur ein Freund der Tochter sondern auch der Eltern.

Bei einem dieser Besuche von Marco wurde dann Sabines Lust auf den Liebhaber ihrer Tochter noch mehr gesteigert, als sie sowieso schon vorhanden war. Sabine kam Mittags unerwartet früh nach Hause. Ihr Geschäft hatte sie Julia, ihrer studentischen Unterstützung, überlassen, weil sie sich noch mit einem Händler irgendwo außerhalb zu einem Termin treffen wollte. Dafür wollte sie kurz duschen und sich frisch machen. Kaum hatte sie die Haustür aufgeschlossen und war die ersten Treppen zum Obergeschoss hoch gegangen, hörte sie das typische heisere Keuchen ihrer Tochter, das sie seit ihrer Beziehung zu Marco nur zu gut kannte. Sie hatte es ihr zwar noch nie gesagt, aber Heike war beim Sex nicht gerade leise und ihre Eltern konnten sie regelmäßig in ihrem ausgebauten Dachgeschoss hören, wenn sie sich mit ihren Freunden vergnügte. Aber dieses Mal war es etwas anders. Sie hörte nicht nur das Keuchen und de rhythmischen Bewegungen des Bettes. Ab und zu klatschte es. Als ob Haut auf Haut schlägt und dann gab Heike jedes mal einen spitzen Schrei von sich. „Hör auf zu jammern und halt die Fotze auf.", hörte sie Marcos Stimme durch den Hausflur schallen. „Ja, gib´s mir. Fick mich ordentlich und hau mir auf die Titten."

Sabine blieb stehen. Da oben ging es ja heftig zur Sache. „Zieh mir an den Nippeln. Oh ja, geil. Ich komme gleich. Fick mich...", hörte sie die ziemlich aufgeheizte Heike keuchen. Wieder ein Klatschen und ein spitzer Schrei und dann lautes Stöhnen und Keuchen. Heike wand sich unverkennbar in den Zuckungen ihres Orgasmus und Sabine durfte zuhören. Aber noch war es nicht vorbei. „Aus dem Bett mit dir und auf die Knie", herrschte Marco Heike an. Man hörte wie Heike schnell aus dem Bett sprang und sich auf den Boden kniete. „Und jetzt wichs dir den Saft schön ins Gesicht du kleine Schlampe" Kurze Zeit später hörte man auch von Marco lautes Stöhnen und von Heike einen erfreuten Aufschrei. Heikes Handarbeit war von Erfolg gekrönt und Marco hatte seine Sahne über ihrem Gesicht verteilt, wie er es gefordert hatte.

Wie vom Donner gerührt stand Sabine noch auf der Treppe und musste das Gehörte kurz verarbeiten. Ihre Tochter schien ihre Lust von ihrer Mutter geerbt zu haben. Anscheinend genoss sie ihr Sexleben in vollen Zügen. Und dabei war sie kein Kind von Traurigkeit. Das erste Gefühl, das Sabine dazu wahrnahm, war ein wenig Neid. Ihrer Tochter wurde es so richtig besorgt und sie musste mit diesen leblosen Gummidildos vorlieb nehmen. Oder den einmal wöchentlich stattfindenden Sex mit ihrem Mann nutzen um zumindest ein wenig Befriedigung zu erlangen. Aber sie wollte doch soviel mehr. Auch sie wünschte sich von ihrem Mann mehr Dominanz. Das einzige Ergebnis war allerdings nur, dass Wolfgang ihr ab und zu mal auf den Hintern oder die Brüste ejakulierte. Von Dirty-Talk oder anderen Sachen konnte sie da nur träumen. Wolfgang war in der Hinsicht einfach zu unkreativ oder zu uninteressiert.

Deswegen der Neid auf Heike. Andererseits mischte sich dazu auch ein Gefühl der Erregung und der Freude für ihre Tochter. Freude, weil wenigstens eine Frau in diesem Haus sexuell das bekam, was sie sich wünschte und Erregung, weil sie das „Geficke" ihrer Tochter und ihres Freundes schon mehr als nur ein wenig angemacht hatte. Schnell schlüpfte sie von der Treppe zurück nach unten und öffnete die Haustür. Dann ließ sie sie etwas lauter als nötig ins Schloss fallen und ging die Treppe erneut hoch.

Jetzt sollten die beiden Turteltauben mitbekommen haben, dass sie nach Hause gekommen war. Das sollte reichen. Sie verschwand im Schlafzimmer und nahm das Kostüm, das sie für das Treffen herausgesuchte hatte und verschwand damit im Badezimmer. Eine kurze Dusche und dann sollte es wieder losgehen. Als sie sich auszog bemerkte sie, das sie auch ein frisches Höschen hätte einpacken ( www.indiansexstories.mobi ) sollen. Das Hörspiel des Liebespärchens hatte ihr mehr Saft in die Spalte fließen lassen, als sie gedachte hatte. Ausgiebig streichelte sie das nackte, warme, feuchte Fleisch und stieg dabei unter die Dusche. Heute Abend würde sie es sich im Laden mal wieder so richtig besorgen. Das hatte sie beim befühlen ihrer nassen Möse soeben beschlossen. Allein bei diesem Gedanken bekam sie harte Nippel und die Worte ihrer Tochter schossen ihr wieder in den Kopf. „Zieh mir an den Nippeln." Auch Sabine zog jetzt an den harten Brustwarzen und genoss den leichten Schmerz, der sich mit den pochenden Gefühlen aus ihrem Unterleib mischte. „Ich muss aufhören. Der Termin." Sie zwang sich mit ihren Spielchen aufzuhören und begann sich einzuseifen und sich danach dann schnell für den Termin frisch zumachen.

Gerade in dem Moment in dem sie sich abgetrocknet hatte und nach dem Kostümrock griff öffnete sich die Badezimmertür und Marco tauchte darin auf. „Oh, Entschuldige Sabine, ich dachte Heike wäre im Bad und...", er ließ den Satz unvollendet und Sabine blickte erschrocken aber auch begeistert auf den durchtrainierten nackten Körper von Marco. Vor allem sein halberegierter herunterhängender Penis versetzte ihr einen weiteren kleinen Stich der Geilheit. Groß war das Ding. Sehr groß. Wieder kam der Gedanke an den Neid. Sabine fing sich aber ziemlich schnell. „Nein, die ist nicht hier. Wahrscheinlich ist sie nach unten gegangen, um da zu duschen." Und dann sagte sie den Satz, von dem sie bisher immer noch nicht wusste, wieso er überhaupt über ihre Lippen gekommen war. „War ja scheinbar auch dringend nötig."

Irgendetwas in Sabine spielte verrückt. Schon seit dem ersten Besuch von Marco bei ihnen, gefiel er ihr. Sie fand ihn äußerst attraktiv und sie ertappte sich immer häufiger, wie er sich in ihre Wichsfantasien einschlich und er sie hemmungslos nahm. All das wurde auch noch dadurch verstärkt, dass Sabine ja oft genug das Liebesspiel von Marco und Heike mitverfolgen konnte. Sie musste es sich einfach eingestehen. Sie war scharf auf diesen Burschen und wollte ihn haben. Koste es was es wolle. All dies wurde ihr in dieser Sekunde schlagartig klar, als sie diese sechs Worte sprach, statt ihn sofort aus dem Bad zu schicken, wie es sich eigentlich gehört hätte. Stattdessen änderte sie ihre Haltung und schob ihre Brüste ein wenig vor.

Marco, der die Tür schon wieder schließen wollte, hielt in der Bewegung inne und schaute sie an. „Du hast uns gehört?" Sabine nickte. Immer noch standen sie sich nackt gegenüber. „Was denn alles?" Seine Stimme hatte wieder diesen selben befehlenden Ton, den sie vorhin auch aus Heikes Schlafzimmer gehört hatte. Sie musste einfach antworten „Das du ihre Brüste schlägst und ihr an den Nippeln ziehst.", sagte Sabine wie hypnotisiert. „Und auch, dass sie sich meinen Saft selber ins Gesicht spritzen sollte?" Sabine nickte nur noch. Ihr Blick fiel auf sein zuckendes Glied. Scheinbar schwoll es wieder an. Er ging einen Schritt auf sie zu und schloss die Tür hinter sich. Dann noch ein Schritt, eine Hand griff in ihren Nacken und er griff in ihre Haare und zog den Kopf ein wenig in den Nacken. Dann drückte er seine Lippen auf ihre und küsste sie.

Sabine war vollkommen wehrlos. Gefühle der Lust stritten mit Fluchtgedanken. Sie spürte seine starke Männlichkeit gegen ihren Bauch drücken und spürte auch, dass sie seinem Griff nicht entkommen konnte. Und sie wollte es auch gar nicht. Sie wollte... Ja, was wollte sie eigentlich? Innerhalb einer Sekunde wurde es ihr klar. Sie wollte ihn. Wollte, dass er sie besitzt und ihr endlich die Erfüllung brachte, nach der sie sich solange schon sehnte. Das er der Freund ihrer Tochter und sie verheiratet war, war in diesem Moment vollkommen nebensächlich. Sie wollte einfach dieses testosterongeladenen Jüngling und seinen Prachtschwanz in sich spüren.

Sie drückte ihn ein Stück zurück. „Nicht hier. Nicht jetzt. Komm um halb acht in den Laden. Da kannst du mich haben." Sie spürte, wie bei diesen Worten noch mehr Saft aus ihrer Spalte lief und sie scheinbar vollkommen die Kontrolle über sich verlor. Aber sie genoss es. Dieses Gefühl der sexuellen Erfüllung dass er auf sie ausstrahlte ließ alles andere verblassen. Außerdem war sie einfach geil und vollkommen untervögelt wie sie gerade feststellte. Und die Aussicht auf diesen Schwanz in ihrer Möse ließ sie alle moralischen Grundsätze vergessen.

„Alles klar," sagte Marco, „Aber zieh dir etwas heißes aus deinem Laden an. Ich steh auf schwarze Strapse. Und rasier dir deine Fotze ordentlich." Wieder dieser Befehlston, gegen den sie nicht ankam. Er machte sie nur noch wilder. Sie nickte nur und schob ihn in Richtung Tür. „Ich muss mich jetzt beeilen. Ich hab muss zu einem Termin. Außerdem wartet Heike bestimmt in der Dusche auf dich. Also verschwinde." Er küsste sie zum Abschied und griff ihr wie selbstverständlich zwischen die Beine und fasste in einen kleinen See. Er zog seine Finger aus der klatschnassen Spalte und grinste nur. „Bis heute Abend."

Danach hatten die Ereignisse ihren Lauf genommen. Sabine musste wieder daran denken, wie er sie an diesem ersten Treffen gefickt hatte. Kaum war er an der Tür angekommen und sie hatte geöffnet schob er seine Hand unter ihren Rock und seine Zunge suchte ihre. Zielsicher fand er ihren Kitzler und massiert ihn durch das dünne Höschen so dass Sabine schon da die Englein singen hörte. Nicht eine Sekunde hatte sie am restlichen Nachmittag daran gezweifelt, dass sie es mit ihm treiben würde. Und sie hatte auch keine Zweifel, dass er kommen würde. Zu intensiv war der Moment im Badezimmer gewesen. Irgendetwas sagte ihr, das Marco schon länger den Wunsch hatte, seine Hand nicht nur in Heikes Höschen zu bekommen.

Kaum hatte er ihr damals den Rock und den nahezu nicht vorhandenen Slip ausgezogen gab es für die zwei kein halten mehr. Er schob ihr gierig das Oberteil über den Kopf, während ihre Hände an seinem Gürtel zerrten und die Hose gierig nach unten schoben. Sie sah sein dickes Glied schon durch die Boxershorts die er trug und sie schob eine Hand in die Hose und griff um den heißen Schaft. Er zog sich die Shorts herunter und Sabine hatte seinen dicken zum ersten Mal in der Hand. „Blasen.", sagte er und Sabine fiel praktisch auf die Knie und versuchte soviel wie möglich von seinem Pachtstück in den Mund zu bekommen. Langsam begann auch Marco sich zu bewegen und sich ihrem Rhythmus anzupassen. Dann legte er seine Hände auf ihren Kopf und schob seinen Schwanz Millimeter für Millimeter weiter in ihren Rachen.

Sie schnaufte und Speichel tropfte aus ihrem Mund auf ihre harten Brustwarzen, als er seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund zog. Sie guckte ihn untertänig an. „Fick mich nochmal in meinen Mund.", bat sie ihn.

„Das heißt Maul.", antwortete er barsch.

„Fick mich bitte in mein Maul", wiederholte sie. Sein harter Tonfall jagte ihr Schauer der Erregung durch den Körper und sie fasste mit einer Hand an ihre nasse Möse und rieb wild ihren Kitzler, während er weiter und weiter versuchte seinen Schwanz komplett in ihren Mund zu schieben.

Sie spürte, dass sie kurz davor war zu kommen. Zu sehr hatte sie die Begegnung im Bad und das lange warten den Nachmittag über aufgeheizt, als das sie sich jetzt zurückhalten konnte oder wollte. Sie wollte einfach nur noch explodieren. Innerhalb von Sekunden war es soweit. Stöhnend und keuchend schluckte sie immer mehr von dem Schwanz der in ihrem Mund steckte während ihre Finger ihre Fotze zum kochen brachten und dann schrie sie ihren Orgasmus aus sich heraus. Urplötzlich zog Marco sie hart an ihren Haaren zurück. „Die geile Schlampe kommt. Hab ich dir etwa erlaubt zu wichsen?" Während er das sagte kniff er ihr hart in den einen Nippel. Und während der Orgasmus gerade über Sabine zusammenbrach befeuerte der jähe Schmerz doch sein langsameres absterben. „Nein, nein, nein..." Sie schüttelte den Kopf während sie weiterwichste und vornüber auf die Knie fiel. „Nein, du hast es nicht erlaubt, aber es war so geil. Ich musste einfach.", keuchte sie. Glücklich lächelte sie ihn mit verschmiertem Lippenstift und verlaufenem Mascara an. „Das war so geil."

Das war nur der Auftakt zu einer langen, geilen Nacht gewesen, die darin endet, dass nicht nur Heike an diesem Tag sich das Sperma von Marco ins Gesicht wichste sondern Sabine es ihr gleichtat. Und die kam sich dabei besonders verdorben vor, weil sie es ganz genau so haben wollte wie ihre Tochter. Sie wollte ihr Gesicht zusauen und sich zu Marcos privater Schlampe machen. Und jetzt bei dem Gedanken daran, wie Marcos Sperma das erste Mal in Sabines Gesicht klatschte, rieb sie sich in ihrem Ehebett heftig ihre Spalte und hoffte inständig, dass ihr Mann nichts mitbekommen würde. An Aufhören war nicht zu denken, auch jetzt wollte sie einfach nur noch kommen. Ihr Traum wurde ihr jetzt klarer. Sie wollte die Fickpuppe aus ihrem Traum sein. Sie war Marcos Sexspielzeug und sie liebte mit ihm zu spielen. Bei diesem Gedanken bekam sie einen heftigen Orgasmus, den sie in ihr Kopfkissen stöhnte.

Ein paar Stunden später saß Sabine am Frühstückstisch als Heike in die Küche kam und sich verärgert einen Kaffee nahm. „Marco hat mich gestern Abend schon wieder sitzen lassen und war nicht zu erreichen. Angeblich war er nach dem Training zu erledigt und ist eingeschlafen. Blödmann."

Sabine guckte ihre Tochter an und zog eine Augenbraue hoch.

„Glaubst du er hat eine andere?", fragte sie scheinheilig. Wusste sie doch ganz genau, warum Marco gestern Abend, nicht mehr zu Heike gefahren war.

„Keine Ahnung. Ich glaub es nicht. Aber ich bin auch nicht sicher."

Ich muss vorsichtiger sein, dachte Sabine und sagte gleichzeitig. „Ich glaube nicht, dass Marco an deinen Genen vorbeikommt Kind. Mach dir nicht zu viele Gedanken. Ich denke es wird sich alles aufklären."

„Danke Mama. Ihr mögt ihn auch sehr, oder? Du und Dad?"

„Ja natürlich. Er ist so ein netter junger Mann", und so ein schamloser Ficker, ergänzte sie in Gedanken. „Wir haben ihn ziemlich in unser Herz geschlossen."

Heike schien ein wenig beruhigter. „Ich werde mal nachher mit ihm reden, aber jetzt muss ich sehen, dass ich loskomme. In dem Seminar ist es immer so voll.", sagte sie und drückte ihrer Mutter zum Abschied einen Kuss auf die Wange.

Kurz darauf verließ sie die Wohnung und Sabine hatte ein paar Minuten für sich. Nach dem aufregendem Abend und den wilden Träumen der Nacht hatte sie sich wieder etwas beruhigt und sah jetzt mit ein wenig Abstand auf die gesamte Sache. Sie wusste selber, dass es nicht gut und richtig war, was sie Tat. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Affäre irgendwann aufflog wurde auch täglich größer, aber all diese Fakten verdrängte sie in der Zeit mit Marco einfach. Sie kamen erst wieder, wenn sie ihre Lust ausgelebt hatte. Nicht das sie Schuldgefühle deswegen hatte, aber sie wollte weder ihrer Tochter das Herz brechen noch ihre Ehe oder ihr eigentlich doch recht gutes Leben aufs Spiel setzen. Irgendwas musste sich ändern. Sie wusste nur noch nicht genau wie sie das anstellen wollte, denn komplett auf Marco zu verzichten war definitiv keine Option. Dafür fickte er sie einfach viel zu gut und sie konnte viel zu sehr ihre devote Ader bei ihm ausleben.

Sie trank den letzten Schluck Kaffee, griff ihre Handtasche und verließ das Haus in Richtung ihres Geschäftes, während sie über die weitere Entwicklung nachdachte.

Auch dieser Sommertag versprach warm zu werden und sie freute sich auf die Sonne und genoss ihre gute Laune, die sich auch von den kleinen Wölkchen an ihrem Beziehungs- und Familienhimmel nicht beeinträchtigen ließ. Es ging ihr gut. So gut wie schon lange nicht mehr. Und sie hatte nicht vor diesen Zustand in nächster Zeit zu ändern.

Sie parkte ihren Wagen auf dem Hof hinter ihrem Geschäft, ging zum Hintereingang, schloss die Tür auf und stutzte. Sie war sich sicher, dass sie gestern Abend zweimal abgeschlossen hatte. Jetzt war die Tür aber nur einmal verschlossen. Sie ging in das kleine Büro und legte ihre Sachen ab und überlegte, ob sie gestern Abend in der Aufregung nur einmal abgeschlossen hatte? Dann sah sie die LED des Powerknopfes vom PC Monitor blinken.

Ich habe den Monitor doch gestern Abend ausgemacht. Die Tür nur einmal abgeschlossen, der Monitor noch an. War Julia gestern Abend noch einmal hier? Ein heißer Schock durchfuhr ihre Glieder. Nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn Julia Marco und sie hier beim ficken erwischt hätte. Sie mit Marcos Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch und dann steht Julia in der Tür und wünscht einen guten Abend. Sabines Gedanken schlugen Purzelbäume. Wenn sie wirklich hier war, hatte sie aber richtig Glück gehabt. Zum Glück waren sie nicht erwischt worden. Oder waren sie doch? Hektisch startete Sabine auch den PC. Die Sekunde bis zum Startbildschirm zogen sich in die Länge. Ihre Handflächen waren schweißnass. Endlich war der PC hochgefahren. Sie navigierte ein wenig fahrig durch die Ordnerstruktur und fand die Videodatei mit dem „Aufheizvideo" an ihrem angestammten Platz.
Ein wenig ließ die Nervosität nach. Aber was wenn Julia den Film entdeckt und angesehen hatte?

Das Julia genau das und noch viel mehr gemacht hatte, konnte sie ja nicht ahnen. Sie löschte die Datei und schwor sich beim nächsten Mal vorsichtiger zu sein. Irgendetwas stimmte hier nicht. Hatte Julia wirklich nichts bemerkt? Das konnte ja heiter werden. Zu der jungen Studentin hatte Sabine ein freundschaftliches Verhältnis. Gemeinsam gingen die beiden ab und zu Mittagessen oder tranken nach Feierabend noch einen Wein. Obwohl in letzter Zeit hatte sie eher Marcos Sperma getrunken als Wein mit Julia. Ich bin zu unvorsichtig, schalt sie sich erneut.

Sie begann die Lieferung der Ware vom Vortag zu verstauen und den Laden vor dem Öffnen noch einmal zu inspizieren, um sich ein wenig abzulenken. Wenig später schloss sie die Vordertür auf und der Arbeitstag begann recht geruhsam. Wenige Kundinnen kamen an diesem Sommermorgen in das Wäschestübchen und Sabine sinnierte bei ihrem zweiten Kaffee darüber, wie die Geschichte mit Marco jetzt weitergehen sollte. Und außerdem interessierte es sie brennend ob Julia irgendetwas mitbekommen hatte. Anhaltspunkte dafür hatte sie keine, aber ein Gefühl sagte ihr, das etwas nicht stimmte. Immer wieder malte sie sich das Szenario aus, wie Julia sie entweder im Laden erwischte, oder ihrer Tochter oder ihrem Mann davon erzählte, dass ihre Frau und Mutter die Fickstute vom Freund der Tochter war. Schamesröte stieg ihr ins Gesicht.

Diese Gedanken und die Unsicherheit, ob und was Julia wusste zerrte an Sabines Nervenkostüm. Schon um halb zwölf hatte sie allein eine Kanne Kaffee getrunken. Normalerweise schafften Julia und sie an einem Sommertag gemeinsam maximal eine Kanne. Irgendwie musste sie herausbekommen, ob und was Julia wusste. Es würde sich schon eine Gelegenheit ergeben, wenn Julia gegen drei Uhr hereinkam, um die letzten Stunden den Laden zu hüten. Ein Gespräch unter Frauen wirkte da sicherlich Wunder.

Trotz ihres vagen Plans mit Julia zu reden oder sonst wie herauszufinden, ob Julia etwas wusste, verrann die Zeit bis zu Julias erscheinen im sprichwörtlichen Schneckentempo. Endlich erschien Julia um viertel vor drei gut gelaunt in der Tür und wünschte einen guten Tag. Sie ging ins Büro und stellte ihre Tasche dort ab und kam wieder in den Verkaufsraum.

„Herrliches Wetter, oder? Ich hab den Vormittag auf dem Campus in der Sonne verbracht und es mir gut gehen lassen. Wie war es hier?

„Scheinbar warst du nicht die einzige, die lieber in der Sonne war. Es war mehr als ruhig hier."

Julia legte ihr Sonnenscheingesicht auf: „Das Wetter ist aber auch wunderbar." Sie griff sich eine Kaffeetasse.

„Sag mal", fragte Sabine vollkommen unvermittelt, „warst du gestern Abend eigentlich noch mal hier?"

Julia erstarrte in ihrer Bewegung. Sabine merkte sofort, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte. „Ne, wieso sollte ich?", kam auch etwas zu schnell Julias Antwort.

„Weil ich dachte, ich hätte hinten zweimal abgeschlossen. Es war aber nur einmal abgeschlossen, als ich heut Morgen hier ankam." Sabines Gedanken überschlugen sich. Sie weiß etwas. Wahrscheinlich sogar alles. „Ne, ich war nicht hier.", die Antwort klang schon etwas souveräner.

„Hm, komisch. Egal. Scheinbar werde ich alt." Ruhig bleiben, dachte sich Sabine. Bleib ruhig.

Julia setzte ein schiefes Lächeln auf, sagte aber nichts.

„Sei es drum. Wahrscheinlich hab ich mich getäuscht. Aber dann kannst du einer alten Frau einen gefallen tun und ins Lager gehen und mir die letzten Passionata Messegoodies raussuchen. Ich wollte ein wenig umdekorieren."

„Türlich", nuschelte Julia und verschwand nach hinten. Ihr Gesicht hatte ein paar hektische Flecken bekommen und scheinbar war sie froh aus Sabines Nähe verschwinden zu können.

Das Lager war eine umfunktionierte Garage im Hinterhof, die vollgestopft war mit Dekokram, frischer Ware und eben den Give-Aways die Sabine bei ihren Messebesuchen einheimste. Julia würde mindestens fünf bis zehn Minuten weg sein und Sabine brauchte schnell einen Plan. Sie verschwand in das kleine Büro und schaute sich um. Sie konnte Julia über den Hof zur Garage spazieren sehen und dann fiel Sabines Blick auf Julias Umhängetasche. Sie stand offen und obenauf lag Julias Smartphone.

Ihr kam eine Idee und sie griff sich das Handy. Zum Glück nicht gesperrt. Sabine schaute kurz auf den Hof und sah Julia noch immer in der Garage werkeln. Dann versuchte sie mit der ungewohnten Steuerung zurechtzukommen und kam endlich in das sms-Menü. Sie schaute unter den gesendeten Nachrichten und fand eine von vorgestern. Eine MMS mit Videoanhang an Patrick, Julias Freund. Sabine schaute auf den Hof, spürte wie ihre Anspannung und Angst erwischt zu werden stieg und startete das Video.

Der Blick der Kamera ging von Julias durchaus hübschen nackten Brüsten abwärts zwischen ihre gespreizten Schenkel. Mit einer Hand schob sie sich einen Dildo in die Fotze und dabei hauchte sie: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns."

Dann wichste sie noch ein paar Sekunden und man sah den Dildo immer tiefer in der Möse verschwinden. Dann stoppte das Video. Sabine war komplett baff. Was für eine geile Schlampe habe ich da eingestellt. Diese kleine Sau. Sabine ließ das Video noch einmal laufen und stutzte. Im Hintergrund lief scheinbar ein Porno. Nein. Nicht irgendein Porno. Ihr Porno! Sabines Wichsvideo, das sie Marco geschickt hatte lief im Hintergrund zu Julias Dildoshow. Sabine gefror das Blut in den Adern. Gleichzeitig überschlugen sich ihre Gedanken. Woher, wieso, wann und warum hatte Julia dieses Video? Und was machte sie damit? Verzweiflung und Panik machten sich bei ihr breit. Was sollte jetzt passieren? Erneut startete sie das Video und hörte im Hintergrund klar und deutlich ihre Stimme, wie sie sagte: „Fick mir meine Schlampenfotze ordentlich durch und besorg es mir." Das Video endete und Sabine hob den Kopf. In der Tür zum Büro stand Julia mit zwei Kartons auf den Armen und starrte sie mit offenem Mund an.

Sabine ließ das Handy sinken und sagte: „Schließ vorne ab. Wir müssen reden." Wie paralysiert stellte Julia die Kartons ab und ging in den Verkaufsraum und schloss die Tür ab. Sabine schloss die Tür zum Hof und Julia kam mit hängendem Kopf in das Büro zurück.

„Und?" Die Frage von Julia hing im Raum, ohne das eine von beiden etwas antwortete. Sabine zog hörbar Luft ein, straffte sich und sagte nach einer kleinen Ewigkeit. „Tja, was soll ich sagen? Oder was sollte ich fragen? Ich glaube wir haben beide eine Beichte zu machen."

Julias Kopf zeigte ein nahezu unmerkliches Nicken. Endlich hob auch sie den Kopf wieder und blickte Sabine ins Gesicht. Ihre Wangen und ihr Hals hatten hektische Flecken und man merkte wie es in ihr arbeitete. „Vor zwei Tagen", begann sie, „habe ich in der Mittagspause, das Video entdeckt, das du gemacht hast. Ich weiß nicht wieso, aber ich hab es mir als eMail nach Hause geschickt."

„Warum du das gemacht hast, habe ich gesehen. Es hat dich ziemlich aufgeheizt. Außerdem hast du dazu selber schön ordentlich gewichst", sagte Sabine halb erbost, halb erheitert.

Julia verzog das Gesicht. „Zuerst hab ich mir nur gedacht, was für ein geiles Video und es hat mich definitiv extrem angeturnt. Aber dann hat mich der Hinweis auf Marco irritiert. Da habe ich schon geahnt, dass es Heikes Freund sein könnte. Aber sicher war ich mir erst, als ich Marco am nächsten Tag in der Uni getroffen habe und euer Telefonat belauscht habe."

„Du hast was?"

Julia schüttelte den Kopf und so langsam fing sie sich wieder. „Es wird noch schlimmer. Ich war neugierig also, bin ich Marco hinterher als ich ihn in der Bib gesehen hatte und was ich da gehört habe war mehr als eindeutig. Und ich wollte das Ergebnis sehen. Wollte euren Fick sehen. Dein Solovideo war schon heiß...", den Rest des Satzes ließ sie unvollendet.

Sabine schaute sie an: „Erzähl weiter. Ich glaube du musst mir noch etwas sagen, oder? Ich hab mich nicht getäuscht, was die Tür anging, oder? Du warst gestern noch mal hier." Es war eher eine Feststellung als eine Frage.

„Ja war ich. Erst um eine Kamera zu platzieren und dann um sie abzuholen."

Sabine verlor jetzt vollkommen die Fassung: „Du hast bitte was getan?"

„Ich hab dich und Marco beim ficken gefilmt und es ist ein geiler Film geworden. Der Plug in deinem Arsch war großartig".

Wer von den beiden Frauen eigentlich gerade die Hoheit über das Gespräch hatte, war nicht festzustellen. Die Führung wechselte von Satz zu Satz. Jetzt war Julia wieder die mit Oberwasser und Sabines Kopf sackte auf ihre Brust und sie ließ sich auf den Drehstuhl fallen.

Sie atmete tief durch und hob dann den Kopf: „Was hast du jetzt mit dem Video vor?"

„Keine Ahnung. Sag mir doch lieber warum du den Freund deiner Tochter fickst?"

„Lange Geschichte.", Sabine rückte nervös auf dem Stuhl hin und her holte noch einmal tief Luft und begann zu erzählen. Als sie geendet hatte und eine nahezu komplette Beichte ihrer Lust abgelegt hatte blickte sie Julia vom Stuhl aufblickend an und es sah so aus, als wollte sie Vergebung von Julia, für das was sie getan hatte. Jetzt war es aber erst einmal an Julia sich einen Platz zum sitzen zu suchen. Sie hockte sich auf ein kleines Sideboard und sagte als einziges nur: „Wow!"

Und dann nach einiger Zeit. „Da arbeitet man seit fast zwei Jahren zusammen und hat keine Ahnung, was für eine geile Sau die andere ist." Sabine grinste verlegen: „Du verurteilst mich nicht? Erzählst nichts meinem Mann oder Heike?" Etwas Hoffnung schien in ihr aufzukeimen.

„Warum sollte ich? Außerdem bin ich ja nicht unbedingt viel besser. Und ich muss dir noch etwas sagen."

Sabine schaute sie irritiert an. „Ja?"

„Ich hatte Hilfe. Erinnerst du dich an die junge Frau von gestern Abend, die kurz vor mir den Laden betreten hatte? Das war meine Mitbewohnerin, die dich ablenken sollte, damit ich die Kamera im Putzschrank platzieren konnte. Sie war mit mir gestern Abend hier um die Kamera zu holen. Sie hat das Video auch gesehen."

„Sie. Hat. Was? Oh man. Sonst noch wer?" Julia schüttelte den Kopf. „Und was hat sie dazu gesagt?"

„Sie fand es geil."

„Aha. Woher weißt du das?"

„Weil wir beide hier im Büro gestanden haben und uns die Fotzen gerieben haben. Und dann sind wir gemeinsam gekommen, als Marco dir ins Gesicht gewichst hat."

Wieder entgleisten Sabine die Gesichtszüge. „Ihr habt was? Ihr habt wichsend in meinem Büro gesessen und euch eure Dosen zu meinem Video gerieben?"

Julia grinste breit. Der Unterton in Sabines Stimme schwankte zwischen Erstaunen, Verärgerung und Erregung, kippte aber immer mehr in Richtung Erregung. „Klar haben wir das getan. Und ich bin herrlich dabei gekommen."

„Du kleine Fotze. Du schamlose Spannerin", bei diesen Worten sprang Sabine, die vollkommen ihre Beherrschung verloren hatte, auf und stürmte auf Julia zu, die viel zu erstaunt war um zu reagieren. Sabine griff in Julias langes braunes Haar und zog ihr den Kopf in den Nacken. Julia starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an, tat aber sonst weiter nichts. Durch ihre gespreizte Sitzhaltung auf dem Sideboard war ihr Sommerkleid ein Stück weit nach oben gerutscht und Sabines Hand konnte ungehindert zwischen ihre Beine greifen. „Na, wird dein Döschen bei dem Gedanken an den geilen Fick deiner Chefin nass?"

Wie zur Bestätigung schob sie den schützenden Stoff zur Seite und langte direkt in ein feuchtwarmes Sumpfgebiet.

„Dachte ich mir doch, dass dich meine Erzählung aufgegeilt hat." Julia blickte immer noch erschrocken, versuchte aber auch ein Stöhnen zu unterdrücken. „Gefällt dir das wenn ich dir an deiner kleinen Studentinnenfotze rumspiele?" Dabei bohrte sie zwei Finger tief in Julias rasierte Spalte, die jetzt definitiv das Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.

„Du filmst mich beim ficken und spionierst mir hinterher? Dafür werde ich jetzt mit dir meinen Spaß haben." Sabine genoss im Augenblick ihre Macht über Julia, die aber auch nicht den Hauch von Gegenwehr zeigte und sich von Sabine schön die Möse wichsen ließ.

„Zieh dein Kleid aus und pack deine Titten aus, du Spannerfotze."

Julia zog sich das dünne Sommerkleid über den Kopf und nestelte an dem BH Verschluss. Als dieser zu Boden fiel, wanderte Sabines Blick auf die harten kleinen Nippel von Julias Titten. „Macht dich das geil, wenn ich dir die Fotze wichse? Bist du eine geile Schlampe?"

Alles was Julia machen konnte war ein „Ja" hauchen und dann gab sie sich wieder den geübten Fingern von Sabine hin, die auf ihrem Kitzler tanzten und sie in höchste Verzückung brachten. Nach ein paar Sekunden sagte Sabine: „Los runter mit dir und leck mir die Fotze."

„Ich habe noch nie..."

„Ich auch nicht und jetzt auf die Knie mit dir", kam die herrische Antwort.

Julia rutschte gehorsam von dem Sideboard und Sabine schob ihren Rock nach oben und schob den Slip zur Seite. Kurz betrachtete Julia das blanke Dreieck ihrer Chefin aus kürzester Distanz, dann aber gewann die Lust und die Gier und die Neugier die Oberhand und ihre Zunge tauchte ein in die feuchte nasse Wärme von Sabines Möse. Wie eine Verdurstende leckte sie den überquellenden Saft aus Sabines Spalte, die dabei wohlig stöhnte und schnurrte und ihre Hände in Julias Haaren vergrub. „Du leckst himmlisch. Ich hätte dir schon eher meine Fotze ins Gesicht drücken sollen und mich von dir lecken lassen. Wofür bezahl ich dich denn sonst?"

Julia hielt kurz inne und schaute von ihrer Arbeit nach oben. „Wenn ich gewusst hätte, dass das so geil ist, würde ich dir schon seit Wochen die Möse lecken. Sogar kostenlos." Dann stürzte sie sich wieder auf die nassen Lippen und ihre Finger begannen zusätzlich an Sabines Arschloch zu spielen, weil sie wusste wie sehr ihre Chefin darauf stand, wenn man ihren Arsch mit in das Liebesspiel mit einbezog. Die Reaktion war auch sofort erhöhtes und lauteres Stöhnen und ein kreisendes Becken von Sabine. „Oh ja leck mich. Leck meine Fotze. Leck die Schlampe die sich fremdficken lässt. Leck die Sau die sich das Sperma von dem Freund ihrer Tochter ins Gesicht wichsen lässt. Besorg es mir und bring mich zum spritzen." Sabines Sätze kamen nur unter Stöhnen und Wimmern aus ihrem Mund. Auch Julia war von der vollkommen skurrilen Situation vollkommen gefangen und ihre Finger tanzten auf ihrem Kitzler und Sabines Worte stachelten sie an, noch mehr und noch gieriger an ihrem Kitzler zu saugen und ihr Arschloch zu fingern.

Innerhalb kürzester Zeit explodierte Sabine. Julias Liebkosungen und die aufgestaute Anspannung brachen sich in einem heftigen Orgasmus ihre Bahn. Während sie kam drückte die ihr Becken feste gegen Julias Gesicht und zog ihren Kopf noch tiefer in ihren Schoss. Ihre Säfte flossen in Julias Mund und verschmierten ihr Gesicht, aber Julia hatte sich inzwischen selber mit den Fingern zu einem heftigem Abgang verholfen und genoss die Nachwehen ihres Orgasmus und kostete genüsslich Sabines Nektar, als sie heftigen nach Luft ringend auf den Boden sank.

„Oh mein Gott", japste sie. „Was für eine Nummer. Unglaublich."

Sabine schaute auf sie herab und strich sich eine Strähne aus dem verschwitzten Gesicht. „Oh ja, und ich hab mir den ganzen Morgen Gedanken gemacht, wie es weitergeht. Und dann treibe ich es mit meiner Angestellten, die sich als perverse Spannerin entpuppt."

Beide Frauen mussten lachen. „Darf ich mein Kleid und meine Unterwäsche wieder anziehen? Außerdem muss ich mich mal waschen. So kann ich keine Kundinnen bedienen."

„Kleid und Höschen kannst du haben. Der BH bleibt weg. Ich will deine Titten in dem Kleidchen hüpfen sehen."

„Gieriges Biest.", war Julias Antwort, als sie in das kleine Badezimmer verschwand. „Aber als Student kann man sich seine Jobs kaum aussuchen. Da wird ich wohl meine Brüste zur Schau stellen müssen."

„Und wie geht es jetzt weiter?", fragte Sabine wieder ernst geworden. „Heike macht sich wegen Marco echt Gedanken und ich will ihr Glück nicht zerstören. Auch wenn ich glaube das Marco immer wieder andere Spielweisen für seinen Schwanz suchen wird. Eine Frau wird ihm nicht reichen und ich weiß nicht, was ich ihr da raten soll."

„Keine Ahnung was du da tun kannst. Aber der Prachtschwanz von ihm und was er damit anstellen kann würden vielleicht sogar mich schwach werden lassen.", sagte Julia, während sie sich das Gesicht von Sabines Säften befreite.

„Ich dachte dein Patrick soll dich am Wochenende ordentlich durchficken. Hast du ihm zumindest in der MMS gesagt, die du ihm geschickt hast." Die beiden Frauen begannen zu giggeln. „Ja stimmt, das muss er wirklich tun. Diese Woche macht mich immer geiler und nur wichsen reicht mir definitiv nicht. Ich brauche echt einen Schwanz."

„Und was ich dir wegen Heike und Marco sagen soll, weiß ich wirklich nicht. Rede doch mal mit Marco und versuch mal herauszufinden, was er denn will. Ich meine außer Mutter und Tochter in den siebten Himmel ficken."

„Das hatte ich heute Abend eh vor. Aber wahrscheinlich werde ich wieder den Mund zu voll haben, um überhaupt was sagen zu können." Julia kam aus dem Bad und verdrehte die Augen. „Bekommst du nie genug?" Sie griff nach ihrem Höschen und dem Kleid. „Bevor du dich besteigen lässt, solltest du echt mit ihm reden."

Sabine zuckte mit den Schultern. „Ja ich weiß, aber sobald ich ihn sehe wird mein Höschen feucht."

Julia hatte sich wieder angezogen und ging in den Verkaufsraum. „Ich mache wieder auf. Und du überleg dir was, wie du das mit Marco und Heike regeln willst."

 
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