Der Ausflug
Vor knapp zwei Jahren fuhren meine Frau (27/175/59) und ich zusammen mit ihrem Sportverein für ein Wochenende nach Österreich. Eigentlich hatte ich dazu überhaupt keine Lust, denn eigentlich kannte ich auch niemanden in diesem Verein. Meist nur kurz vom sehen aber engere Kontakte kamen dabei nicht zustande. Manuela, meine Frau, beklagte sich eigentlich immer wieder darüber, daß sie nicht so toll aussehen würde, wie ihre Sportkolleginnen, was absoluter Blödsinn war, aber der Grund für diese Äußerungen war immer, daß ich ihr das Gegenteil sagen mußte. Ihr gefällt dieses Spiel und so spiele ich es eben mit. Sie hat wunderschöne Beine, eine schöne Taille und einen tollen knackigen Arsch. Ihre Titten hängen etwas, doch im Gegensatz zu ihr, stört mich das überhaupt nicht. Wenn sie nämlich keinen BH trägt, wackeln sie verführerisch.

Nach einer langen Busfahrt kamen wir endlich in dem idyllischen, doch für mich recht langweiligen Bergdorf an. Die Altersklasse der mitgefahrenen Paare bewegte sich von ca. 25 bis 50, insgesamt etwa um die fünfzig Teilnehmer. Ich hoffte sehr, daß es wenigstens ein paar Leute gab, mit denen man etwas anfangen konnte, aber ich verließ mich dabei voll und ganz auf meine Frau, sie kannte schließlich die Leute besser als ich.

Wir betraten unser Zimmer und hatten nur noch etwa eine halbe Stunde Zeit bis zum Abendessen. Meine Frau verschwand im Bad und als sie wieder heraus kam, stockte mir fast der Atem. Sie trug einen engen, wadenlangen schwarzen Rock mit einem durchgehenden Reißverschluß vorne. Dazu schwarze Nylonstrümpfe und ihre höchsten Pumps. Als Oberteil hatte sie eine weiße, leicht transparente Bluse gewählt und auf den ersten Blick konnte man erkennen, daß sie keinen BH trug. Sie hatte sich auch geschminkt, es sah phantastisch aus. Durch den Sekt, den sie während der Busfahrt getrunken hatte, war sie immer noch sehr gut gelaunt und ich stellte ihr die vorsichtige Frage, ob sie nicht etwas overdressed wäre. Nicht das sie mir nicht gefiel, aber es kam mir wirklich etwas zu sexy vor. Erst später am Abend sollte ich erfahren, warum sie so gekleidet war. Ich zog mich also auch um, wenn auch nicht gerade im Smoking, so aber doch vorzeigbar. Als es Zeit war verließen wir unser Zimmer und gingen Richtung Restaurant. Ich sah meiner Frau, fasziniert wie immer, auf ihren erotischen Gang, ihre Beine, zumindest das was zu sehen war und die Bewegungen ihres Arsches in dem engen Rock. Ich spürte, wie sich doch gleich wieder etwas in meiner Hose rührte, aber ich mußte ja noch warten, bis sich die Gesellschaft auflöste und bis dahin war es noch ein langer Abend. Zu meiner Überraschung mußte ich feststellen, daß wir keinesfalls overdressed waren, die Damen und Herren hatten sich alle entsprechend gekleidet. Selbst zwei oder drei Frauen, die ich während der Busfahrt nicht besonders attraktiv fand, waren recht aufreizend gekleidet. Vielleicht wurde es doch noch ganz lustig.

Wir setzten uns an einen Tisch mit zwei weiteren Pärchen. Beide so ungefähr in unserem Alter und obwohl durch den Alkohol schon sehr angestachelt, klappte die Unterhaltung doch ganz gut. Meiner Frau wurde es langsam etwas heißer und als das Essen aufgetragen wurde, öffnete sich gleich drei Knöpfe ihrer Bluse. Ich schielte zur Seite und konnte dabei einen sehr guten Blick auf den Busen meiner Frau werfen. Allerdings nicht nur ich, auch das Pärchen zu unserer Linken. Meiner Frau war das allerdings egal. Ich bemerkte, wie auch das zweite Pärchen unter dem Tisch herum machte. Es schien ein lustiger Abend zu werden. Nach dem Essen gab es dann noch Tanz und die Leute verteilten sich langsam im Restaurant oder der Bar. Wir entschieden uns für Letzteres und so ergatterten wir noch zwei Barhocker direkt am Tresen. Ein weiteres Pärchen kam zu uns und wir kamen ins Gespräch. Neben allgemeinem wurde es dann langsam etwas deutlicher.

Gaby, so hieß ihre Sportkollegin, war etwa Mitte dreißig und auch sexy gekleidet. Sie begann Komplimente an meine Frau zu verteilen, die sie wieder zurückgab und so steigerte sich langsam das Gespräch in ein sehr erotisches. Es herrschte ein ziemliches Gedränge in der Bar und Gaby wurde immer mehr an die übereinandergeschlagenen Beine meiner Frau gedrückt. Manuela stöhnte wieder über die Hitze in der Bar und Gaby zeigte auf den langen Rock meiner Frau.

„Du hast doch da einen netten Reißverschluß. Zieh ihn doch auf, dann wird es gleich viel besser."

„Zieh Du ihn doch auf, ich kann ja fast nicht wenn Du Deine Hände auf meinen Schenkeln ablegst."

Gaby trank den Rest in ihrem Sektglas aus und drückte es meiner Frau in die freie Hand. Langsam zog sie den Reißverschluß des Rocks bis zur Mitte ihrer Oberschenkel auf. Eine Seite des Rocks rutschte von ihrem linken Oberschenkel und entblößte ihn. Ich sah, daß Manuela Strapse trug und dachte, sofort mit ihr aufs Zimmer zu müssen. Gabys Mann starrte auch schon auf die Beine meiner Frau. Er stand in sehr günstiger Position, direkt vor ihr und da Manuela auf dem Barhocker etwas höher saß, konnte er einen Blick riskieren. Beinahe wie ihm zum Gefallen stellte Manuela auch noch ihre Beine nebeneinander, die Knie allerdings zusammen. Gaby schien ebenfalls zu erfreuen, was sie sah. Sie legte ihre Hände wieder auf Manuelas Knie. Ich hielt mich immer noch zurück, ich war gespannt wie ein Flitzbogen was weiter passieren würde. Ich hoffte nur, daß man meine Beule in der Hose nicht entdecken würde.

„Ist es so besser?" fragte Gaby dann auch Manuela.

„Naja, ein bißchen wenigstens, aber noch höher solltest Du meinen Reißverschluß nicht aufmachen."

Gaby lächelte, ihr Mann spitzte die Ohren und ich kämpfte mit meiner zu eng gewordenen Hose. Durch das Gedränge schoben sich jetzt zwei weitere Männer an uns heran. Beide waren etwas älter, so um vierzig. Ich kannte sie nur vom sehen, aber sie gesellten sich zu uns, was mir gar nicht recht war. Es gab ein großes Hallo und wieder allgemeines Gerede. Auch Gaby war wieder abgelenkt, während ihr Mann immer noch versuchte, mehr von meiner Frau zu entdecken. Jetzt rutschte auch die andere Seite des langen Rockes herunter und die Beine Manuelas waren jetzt bis über den Spitzenrand der Strümpfe für alle gut zu sehen. Die gierigen Blicke der Männer bestätigten das. Es ging wieder los mit dem anzüglichen Gerede und als einer der Männer fragte, warum sie nicht den Reißverschluß noch weiter öffnete, meinte Gaby nur, weil meine Frau nichts drunter an hätte. Manuela verzog das Gesicht und bedankte sich mit rotem Kopf bei ihrer Freundin für die Bloßstellung. Aber die zuckte nur mit den Schultern und sagte ebenfalls so laut, daß sie auch nichts drunter anhätte. Ich dachte ich höre nicht richtig. Meine Hose war nun definitiv zu eng. Leider konnte ich nicht viel von Gaby sehen, weil sie immer noch an meiner Frau lehnte. Ich spürte allerdings langsam meine volle Blase. Doch andererseits wollte ich die Runde auch nicht verlassen, da ich Angst hatte, etwas zu verpassen. In der vollen Bar fielen wir auch gar nicht weiter auf, die Musik war kaum noch zu hören, und mit einem schnellen Blick in die Runde war ich sicher, daß sonst niemand etwas mitbekam. Die beiden Männer lachten und meinten, daß sie das nicht glaubten. Gaby war da kurz angebunden und schob nach einem schnellen Rundblick ihren Rock ganz hoch. Am erstaunten Gesichtsausdruck der beiden Männer erkannte ich, daß sie wohl tatsächlich unten drunter nackt war. Ich hatte eine schlechte Position. Manuela trank wieder etwas von dem Sekt und lächelte.

„Seht ihr, sie hatte recht."

Gaby meinte, daß nun auch meine Frau zeigen könnte, das sie nichts drunter hätte. Kurz öffnete sie ihre Beine und schloß sie gleich wieder. Die Umstehenden protestierten, sie hätten nichts gesehen. Gaby faßte wieder an Manuelas Knie und öffnete sie langsam. Die drei Männer senkten langsam ihre Köpfe um unter den Rock zu schielen. Es sah eigentlich komisch aus, aber ich war mir sicher, daß auch sie alle einen Ständer in der Hose hatten. Gaby stellte sich dann zwischen die gespreizten Beine und lehnte sich ganz nah an sie heran. Sie flüsterten etwas und Manuela nickte.

„Es ist hier immer noch so heiß." stöhnte Gaby und Manuela stimmte dem zu.

„Dann gehen wir doch vor die Tür, da ist es etwas kühler."

Aber die Frauen schüttelten den Kopf. Während Manuela wieder trank knöpfte Gaby meiner Frau die Bluse komplett auf. Ihre Titten waren nun für fast alle zu sehen, aber meiner Frau machte das alles nichts aus. Im Gegenteil, sie zog jetzt auch Gaby zu sich und knöpfte ihre Bluse auf. Meine Blase war so voll, ich mußte unbedingt auf die Toilette, aber ich wollte nicht. Es gab eine neue Sektrunde. Ich konnte nicht mehr und so erhob ich mich doch von dem Barhocker. Ich sagte zu meiner Frau, daß ich kurz dringend auf die Toilette müsse und das sie mir meinen Platz freihalten solle. Gaby fand, das dies eine gute Idee sei und schloß sich mir an, allerdings ohne ihre Bluse zuzuknöpfen. Auch ihre Titten waren zu sehen und ich glaube, ich war derjenige mit dem roten Kopf, als wir durch die Hotelhalle schritten. Es gab erstaunte Blicke, aber sonst keine abwegigen Reaktionen. Als ich mit meinem Toilettenbesuch fertig war, wartete ich vor der Tür noch auf Gaby. Ich hatte es eilig, aber Gaby schien sich Zeit lassen zu wollen. Fünf Minuten vergingen, bis sie endlich kam. Ihre Bluse war immer noch offen und ich fragte sie, ob sie sie nicht zu machen wolle, obwohl es mir gefallen würde. Sie verneinte und fragte mich dann, wie mir denn der Rest von ihr gefallen würde. Leider mußte ich zugeben, daß ich von meinem Sitzplatz nichts hatte sehen können. Sie stieg zwei Stufen hinauf und stellte sich mit ihrem Rücken zu mir breitbeinig hin. Wortlos zog sie ihren kurzen Rock nach oben und beugte sich vor. Ich konnte alles bewundern. Ihren Arsch und auch ihre wundervollen Schamlippen. Sie glänzten stark und waren sehr feucht. Auch auf der rasierten Haut um ihre Votze herum glänzte es. Ich dachte ich müßte in meine Hose abspritzen.

„Wow."

Sie reichte mir ihre Hand, ich nahm sie und so gingen wir wieder durch die Hotelhalle. Ihr Rock war immer noch etwas hochgerutscht. Sie schmiegte sich an mich und fragte mich:

„Könntest Du Dir vorstellen, mich zu ficken?"

Ich war perplex.

„Ähm, ich.... klar.... aber...meine Frau...also..."

Gaby lächelte.

„Würdest Du, wenn Deine Frau nicht da wäre?"

„Naja...."

Gaby blieb stehen und sah mich an.

„Ich zeige Dir jetzt etwas, und dann hoffe ich, daß Du es mit mir machst."

Gaby hatte auf mich zwar auch eine erotische Ausstrahlung, sie war unheimlich geil und ihr Anblick brachte mich fast um den Verstand, aber was war eigentlich hier los?

Wir drängten uns wieder in die Bar. Es schien noch voller zu sein, als zuvor. Wir kämpften uns durch die Meute hindurch, als ich meine Frau wieder sah. Ihr Oberkörper war nun fast vollkommen nackt, ihr Titten wurden von mehreren Händen geknetet und Manuela ließ es zu. Ihr schien es zu gefallen, ihre Augen waren geschlossen. Auf meinem Platz saß einer der Männer ganz dicht neben ihr. Seine Hände konnte ich nicht sehen. Gaby zog mich weiter. Schließlich standen wir in unmittelbarer Nähe zu den Vieren. Ich konnte nun auch sehen, daß der Reißverschluß von Manuelas Rock fast gänzlich aufgezogen war. Die Seiten hingen an ihren gespreizten Beinen hinab. Obwohl wir nur eine Armlänge wegstanden, bemerkte uns weder die Männer, noch meine Frau. Manuela legte ihren Kopf in den Nacken, streckte ihre Brust heraus und jemand saugte an ihren steifen Brustwarzen. Ich konnte nicht wegsehen, war einerseits geschockt, andererseits fasziniert von dieser Szene. Ich konnte leider nicht so viel sehen wie ich wollte, aber plötzlich öffnete Manuela ihre Augen, sagte etwas zu den Männern und stieg vom Barhocker. Ich konnte sie leider nicht verstehen durch den Stimmenlärm. Die Vier drängten sich aus der Bar, ohne uns gesehen zu haben und ich bahnte mir ebenfalls einen Weg hindurch, mit Gaby an meiner Hand. Sie gingen durch das Restaurant, Manuela mit entblößten Titten und dem Rock, der mehr zeigte als verdeckte. Endlich waren auch wir in dem ( www.indiansexstories.mobi ) Restaurant. Ich konnte gerade noch sehen, wie Gabys Mann meiner Frau den Rock ganz aufmachte und sie nur noch mit Bluse, Strapsen und Strümpfen und in ihren Pumps durch das Restaurant eilte. Wir waren zum Glück eine geschlossene Gesellschaft und im Restaurant war kaum noch jemand. In einem Nebenraum, der für Geschirrwagen reserviert war hörten wir Geräusche, als Gaby und ich vorbei eilten. Ich öffnete die nur angelehnte Tür und sah, wie meine Frau breitbeinig hockte und einem der Männer einen blies. Ich dachte ich sehe nicht richtig, aber dann spürte ich auch eine Hand an meinem steifen Schwanz. Gaby öffnete meine Hose und kniete sich nun ihrerseits vor mich hin um mir einen zu blasen. Meine Blicke konnte ich allerdings nicht von meiner Frau wenden. Dem ersten schien es zu kommen, er stöhnte leicht und ich sah, wie er in das Gesicht von Manuela abspritzte. Gleichzeitig das wahnsinnige Gefühl, wie Gaby mich verwöhnte. Manuela wurde nun von ihrer Bluse gänzlich befreit und mit ihrem Oberkörper auf einen silbernen Servierwagen gedrückt. Ihre Beine waren gespreizt und Gabys Mann stellte sich hinter sie. Er begann sie zu ficken und meine Frau begann zu stöhnen. Ich hatte keinerlei Zeit eifersüchtig zu werden, zu sehr war ich von dem Geschehen gefangen. Gabys Mann stieß immer heftiger zu, meine Frau stöhnte immer lauter, bis sie anfing mit ihrem Becken zu zucken. Gaby und ich waren in einer guten Position, die vier Akteure konnten uns nicht sehen, aber wir sie. Schließlich war auch Gabys Mann soweit und spritzte in meine Frau ab. Sofort verlangsamte sich der Rhythmus der Stöße und der letzte Mann stellte sich hinter Manuela. Die kletterte nun mit den Knien auf den Wagen, mit gespreizten Beinen und streckte dem Letzten ihren Arsch entgegen. Leider konnte ich nun nur noch den Mann sehen, wie auch er heftig in meine laut stöhnende Frau stieß. Ich sah wieder zu Gaby, die nun schneller wurde und zu saugen anfing. Ihr Rock war auch hochgeschlagen, ihre Beine gespreizt. Es sah phänomenal aus und sie wußte was sie tat. Ich hörte Gesprächsfetzen aus dem Nebenraum:

„Magst Du es in Deinen Arsch gefickt zu werden?"

„Ja...aaaa...."

Meine Frau zeigte sich in einem Licht, wie ich es von ihr nicht kannte. Ich sah wieder zu Gaby und spürte, wie es auch mir kam. Mein Schwanz versteifte sich, begann zu zucken und alles ergoß sich in Gabys Mund, die schnell schluckte. Im Neberaum stönten jetzt auch der Mann und Manuela, auch den Beiden schien es gekommen zu sein. Gaby erhob sich, stellte sich vor mich hin und küßte mich auf den Mund. Sie flüsterte mir zu, daß wir das nächste Mal auch ficken werden, aber sie könne schon verstehen, daß ich meiner Frau gerne zugesehen hätte. Ich war immer noch sprachlos, was mir sonst nicht so häufig passiert. Ich sah, wie sich meine Frau ihr Gesicht mit einer herumliegenden Serviette säuberte und ihren Rock wieder anlegte. Dazu die Bluse.

„Ich glaube, wir sollten schnell zurück, bevor mein Mann etwas davon mitbekommt." sagte Manuela zu den Männern. Sie legte ihre Bluse an und Gaby zog mich wieder zurück.

Wir verschwanden durch das Restaurant wieder in die Bar. Gaby erklärte mir, daß sich Manuela so etwas immer mal wieder wünscht und ich solle ihr nicht böse sein, da es Gabys Plan gewesen sei. Manuela hätte nicht gedacht, daß ich das vielleicht mit anschauen möchte, wie sie von anderen genommen wird.

„Es war sicher ungewöhnlich, doch Zeit geschockt zu sein hatte ich gar nicht. Es sah geil aus, irgendwie."

„Du bist ihr nicht böse?"

Ich schüttelte den Kopf, als Manuela und Gabys Mann alleine zurückkamen. Manuela bestellte einen Sekt und ich fragte sie, wo sie denn gewesen wären.

„Ein bißchen spazieren, die Luft war so dick."

Gaby trat zu Manuela und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Meine Frau sah mich an:

„Du bist mir nicht böse?"

„Nein, Du bist meine Frau, warum sollte ich Dir böse sein?"

Manuela war erleichtert, Gaby war erleichtert und ich war noch etwas durcheinander. Aber dieses Erlebnis war der Anfang einiger neuer sexuellen Abenteuer, die ich mir bis dahin noch nicht vorstellen konnte....

Nach unserem Österreich-Ausflug mit dem Sportverein meiner Frau Manuela und den doch für mich etwas überraschenden Ablauf des sexuellen Abenteuers von Manuela nahmen wir uns vor, die Angelegenheit zu klären. Ich stufte mich bis zu diesem Zeitpunkt zwar immer als tolerant ein, doch die eigene Frau dabei zu beobachten wie sie mit drei anderen Männern Sex hatte, konnte ich mir bis zu jenem Zeitpunkt nicht vorstellen. Mit einer Mischung aus Erregung, Eifersucht und Überraschung dachte ich natürlich noch eine Zeitlang an dieses Ereignis und fragte mich auch, ob dies das erste Mal gewesen sei, was ich allerdings nicht glaubte. Das gemeinsame Gespräch mit meiner Frau brachte tatsächlich zutage, daß sie schon ein paar Mal zuvor solcherart Erfahrungen gemacht hatte, sich aber auch nicht getraut hätte, mir ihre Wünsche und Phantasien mitzuteilen. Einerseits war ich zwar schockiert, andererseits erleichtert, da ich nun wußte, woran ich war. Ich kannte nun ihre Vorlieben wesentlich genauer und besser als zuvor, z.B. eröffnete sie mir auch, daß sie bi sei, etwas was ich mir von mir nun überhaupt nicht vorstellen kann, aber auch ich gehöre eher zu der Spezies von Männern, die in ihrer eigenen Frau immer ein „anständiges" Wesen sehen. „Sauereien" machen ja nur andere und außerdem kenne ich auch niemanden, der so etwas noch praktiziert. Meine Frau war auch etwas freier und froh, nun endlich mit allem herausgerückt zu sein, was sie sich so vorstellte. Gewöhnen konnte ich mich zwar nicht so schnell daran, aber ich akzeptierte es. Was blieb mir auch übrig?

Etwa 2 Wochen später verabredeten wir uns mit Bekannten, am Samstag Abend gemeinsam auszugehen. Wir suchten uns so ein Zwischending aus Kneipe und Disco aus. Manuela hatte sich, wie ich es erahnt hatte wieder etwas nettes aus ihrem Kleiderschrank ausgesucht. Sie trug schwarze halterlose Nylons, einen knielangen schwarzen Rock, der vorne eine Knopfleiste hatte und sehr eng saß, ein transparentes schwarzes Nylonoberteil und damit man nicht gleich alles sah, einen verführerischen schwarzen Spitzen-BH. Sie verzichtete auf ein Höschen mit der Begründung, daß man es an ihrem Arsch störend sehen würde, da der Rock doch eng saß. Darüber zog sie eine weinrote Jacke zum Kontrast an. Auch ihre hohen Pumps durften nicht fehlen und ich spürte schon wieder, wie sich etwas in meiner Hose regte, wenn sie so herumlief.

Wir trafen in der besagten Kneipe ein und unsere Bekannten, ein Pärchen wartete schon auf uns. Zunächst unterhielten wir uns wieder über alles mögliche, als Manuela bei den Getränken wieder zum Sekt überging. Welche Folgen dies das letzte Mal hatte wußte ich ja. Auch die Musik wurde lauter gestellt und auf der Tanzfläche konnte man sich ins Schwitzen bringen. Manuela war schon in ausgelassener Stimmung und ging schließlich mit Tanja, unserer Bekannten zum tanzen. Dort tummelten sich einige Leute herum und von meinem Sitzplatz hatte ich einen guten Blick, was dort geschah. Die beiden Frauen tanzten dicht beieinander und die Bewegungen meiner Frau sahen dabei sehr sexy aus. Sie ging je nach Musik mal wieder etwas in die Knie, das der Rock spannte und ihre Figur sehr zur Geltung brachte. Es dauerte auch nicht lange, bis die Beiden umringt waren von irgendwelchen Typen, die auf diese Weise auf sich aufmerksam machen wollten. Doch Manuela und auch Tanja reagierten nicht darauf.

Nach einer halben Stunde kamen sie wieder an den Tisch und Manuela klebte das Nylonoberteil förmlich am Körper. Sie fächerte sich mit einem Bierdeckel Luft zu in der Hoffnung auf Abkühlung, aber das brachte auch nicht viel. Sie sagte zu mir, daß sie überall schwitzen würde, vor allem auch zwischen den Beinen. Sie müsse jetzt erst einmal ein paar Knöpfe ihres Rockes öffnen. Gesagt getan. Sie öffnete die vier untersten Knöpfe, so daß nur noch drei geschlossene übrig blieben. Leicht spreizte sie die Beine während sie mit Tanja sprach, die eh schon einen sehr kurzen Minirock anhatte. Tanja erzählte, daß sie von ein paar Typen blöd angemacht worden seien und die auch ziemlich aufdringlich gewesen seien. Manuela zuckte nur mit den Schultern, es sei ja nicht weiter schlimm und zwei oder drei von denen hätten ja auch ganz gut ausgesehen.

Die beiden Frauen hielten es nur eine Viertelstunde im sitzen aus und gingen dann wieder auf die Tanzfläche. Manuelas Rock war vorne nun sehr freizügig geöffnet ( www.indiansexstories.mobi ) und bei manchen Tanzschritten klaffte er weit auf, selbst durch das Schummerlicht konnte ich den Spitzenabschluß der Nylonstrümpfe erkennen. Dies blieb anderen natürlich auch nicht verborgen und so waren Manuela und Tanja schnell wieder von irgendwelchen Typen umringt.

So ging das eine weitere Stunde und Manuela kam außer Atem wieder an den Tisch. Unsere Bekannten verloren langsam die Lust an der Kneipe, im Gegensatz zu Manuela, die einen neuen Sekt bestellte. Wir unterhielten uns noch ein bißchen, bis unsere Bekannten sich endgültig verabschiedeten. Manuela sah mich bittend an, noch eine Weile zu bleiben und so erklärte ich mich einverstanden. Sie ging wieder auf die Tanzfläche, um weiter zu tanzen. Ich bin ein Tanzmuffel und so nuckelte ich eben weiter an meinem Bier und beobachtete meine Frau. Ihre Titten hüpften trotz BH munter unter ihrem Oberteil. Schließlich wurde sie immer mehr bedrängt und ich machte mindestens 4 Typen aus, die sich um ihre Aufmerksamkeit bemühten. Manuela ließ sie aber zappeln, lächelte sie an um sie bei Laune zu halten, aber das war es dann auch. Zwei von den Männern, beide etwa knapp über dreißig versuchten ihr immer etwas ins Ohr zu sagen, abwechselnd, ganz dicht an ihrem Kopf. Sie schüttelte manchmal den Kopf, manchmal nickte sie. Zu gerne hätte ich gewußt, was gesprochen wurde. Schließlich kam sie zu mir, während die Beiden etwas Abstand hielten. Sie beugte sich zu mir und meinte, daß man sie zu einem Sekt eingeladen hätte, ob ich nicht auch mitkommen wollte. Ich wollte zwar nicht ging aber dennoch mit. Es war etwas abseits noch ein kleines Tischchen mit 4 Stühlen frei, in der Nähe der Billardtische. Die Musik war auch nicht mehr so laut, mir war es recht. Die Bedienung kam mit Sekt für alle und so tranken wir erst einmal. Manuela wurde unverhohlen mit Komplimenten eingedeckt, die sie immer wieder abwehrte oder herunterspielte, was die beiden Typen noch mehr anstachelte.

Sie hätte sehr schöne Titten.

Nein sie wären etwas groß.

Nein das wären sie nicht, sie wären sehr sexy, aber der BH würde doch etwas stören.

Sie könne doch oben herum nicht nackt herumlaufen.

Sie wäre ja auch nicht nackt, denn sie hätte ja noch das transparente Nylonteil an.

Daraufhin sagte Manuela nichts mehr und zuckte nur die Schultern. Dadurch wurde sie noch mehr bedrängt, den BH bräuchte sie nicht. Manuela lächelte etwas und schlug die Beine übereinander, der Rock teilte sich, so daß etwas nackte Haut oberhalb der Nylonstrümpfe aufblitzte. Die Beiden bekamen sofort gierige Blicke. Sie bestellten noch einen Sekt und Manuela meinte, sie müsse auf die Toilette gehen, was ihr herben Protest einbrachte. Sie könne zwar auf die Toilette gehen, aber nur, wenn sie auch wieder käme und ihren BH ausziehen würde. Und wenn es sein müßte, dann könnten die beiden auch mitkommen, worauf Manuela den Kopf schüttelte. Manuela stand auf und wurde von einem Typen am Arm festgehalten.

„Zieh den BH aus, Du kannst es Dir echt leisten."

Er ließ ihren Arm los, während sie ihn noch ansah und sich nicht bewegte. Ihr rechter Oberschenkel drückte immer noch gegen die linke Schulter des Typen. Seine Hand wanderte an ihren Arsch und streichelte auf und ab. Manuela ließ es sich mit einem Lächeln gefallen. Meine Frau beugte sich zu dem Typen runter:

„Soll ich ihn wirklich ausziehen?"

„Ja."

Sie genoß noch die streichelnde Hand an ihrem Po, die immer wieder rauf und runter wanderte, die Rundungen ihres Arsches fühlte. Meine Hose wurde zu eng und schließlich ging sie zu den Toiletten. Die Typen flüsterten miteinander und es war allzu deutlich, daß auch sie erregt waren und es auch nicht glauben konnten, was sie erlebten.

Nach etwa 5 Minuten kam Manuela zurück und wie wir alle sofort erkannten, hatte sie tatsächlich keinen BH mehr an. Ihre Titten schwangen munter unter dem transparenten Nylonstoff. Als sie sich wieder setzte lächelte sie provozierend, straffte ihren Oberkörper und fragte, ob es jetzt besser wäre. Ihre steifen Brustwarzen stachen förmlich heraus, auch sie erregte dies. Der Tisch war nicht so groß, daß unsere Beine darunter paßten und als Manuela wieder die Beine übereinanderschlug hatten wir wieder einen fabelhaften Blicke auf nackte Haut oberhalb des Nylonstrumpfes. Sie nahm einen Schluck aus ihrem Sektglas und der Typ der ihr am nächsten saß legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und streichelte sie. Natürlich ließ sie sich das gefallen, auch dann noch, als die Hand noch weiter nach oben wanderte. Der zweite Typ stand jetzt auf, nahm seinen Stuhl und setzte sich so, daß Manuela genau zwischen ihnen war. Sie stellte die Beine nebeneinander und der linke spreizte ihre Beine, soweit es der Rock zuließ.

„Du kannst ihn weiter aufknöpfen." hauchte sie.

„Du scheinst es zu brauchen, Du bist echt geil."

Der Mann knöpfte den Rock soweit auf, das er nur noch am Bundknopf zusammengehalten wurde. Er klappte ihn weiter auf und sah, daß Manuela keine Unterwäsche trug. Der Zweite begann sie jetzt in den Arm zu nehmen und massierte ihre Titten. Der Erste begann nun auch Manuelas nasse Votze zu streicheln, während sie noch immer das Sektglas in der Hand hielt und hin und wieder einen kleinen Schluck nahm. Es war klar, daß wir drei alle einen Ständer in der Hose hatten. Manuela hatte nun leergetrunken und bat um einen neuen Sekt. Die Bedienung war nicht zu sehen, also erhob ich mich um an die Bar zu gehen. Obwohl es mich zweifellos erregte was sich vor meinen Augen abspielte, konnte ich dem „treiben" nicht aus nächster Nähe zusehen. Ich kann nicht einmal sagen, was mich dabei so erregte, daß meine Frau befummelt wurde, oder das sie so aufreizend gekleidet war und sich sexy gab. Ich beobachtete die drei an der Theke bei ihrem Spiel weiter und sah, daß der Mann, der sie im Arm hielt und ihre Titten bearbeitete meiner Frau einen langen Kuß gab. Sie erwiderte ihn, während sie ihre Beine noch mehr spreizte. Das Tischchen bedeckte soviel von Manuela aus meinem jetzigen Blickfeld, daß man zwar erkennen konnte, wie weit sie ihre Beine spreizte, aber nicht, daß ihr Rock fast ganz geöffnet war. Manuela schloß die Augen und genoß die Situation sichtlich. Ich bestellte bei der Bedienung und sie meinte, sie würde es an den Tisch bringen. Dennoch bewegte ich mich nicht, sondern beobachtete weiter. Ein Schuh fiel zu Boden, ihr rechtes Bein war über den Schoß des rechten Typen gelegt. Sie beugte sich nun etwas nach vorne und fummelte an der Hose des sie am Busen massierenden Mannes. Sie holte seinen steifen Schwanz hervor und begann ihn zu wichsen. Der verdrehte die Augen und schien es auch zu genießen. Es spielte niemand Billard und die Kneipe hatte sich auch schon etwas geleert. Ein direkter Blick auf die Akteure war nicht möglich, da auch eine etwa hüfthohe Mauer den Rest des Lokals abtrennte, ein Beobachter hätte schon sehr dicht dabei stehen müssen. Der zweite Mann öffnete sich seine Hose selber und Manuela winkelte ihr rechtes Bein an. Sie massierte nun seinen Schwanz mit ihrem bestrumpften Fuß. Die Bedienung kam wieder hinter die Theke, eine Frau um die Zwanzig, sie fragte mich, ob ich noch etwas wolle und dabei sah sie an mir vorbei nach hinten. Sie war sprachlos und bekam große Augen, als sie sah, was dort gespielt wurde. Schnell sah sie wieder weg. Und dann wieder hin und wieder weg. Ich fragte sie, ob sie das glauben könne was sie da sehen würde und sie meinte immer noch irritiert, das es so was doch gar nicht gäbe.

„Die machen es wirklich da?"

„Ja, sieht so aus, und die Frau ist meine Ehefrau, können sie sich das vorstellen?"

„Und sie lassen das zu?"

Ich zuckte nur mit den Schultern.

„Man akzeptiert es halt, außerdem ist es auch etwas erregend."

Manuela ließ nun den einen Schwanz los, rückte ihren Stuhl nach hinten und kniete sich auf den Boden um den Schwanz des Zweiten in den Mund zu nehmen. Langsam bewegte sich ihr Kopf auf und ab. Der andere schlug ihren Rock nach oben und hatte so die Löcher meiner Frau vor sich. Er begann sie zu lecken, worauf sie ihre Beine noch etwas mehr spreizte und den Arsch empor streckte.

„Ich kann da jetzt jedenfalls kein Getränk hinbringen." meinte die Bedienung wieder zu mir.

„Warum nicht? Keine Scheu. Meine Frau hat Durst."

Manuela sah dann auf und in die Runde. Der Platz war ihr vielleicht doch nicht so angenehm, auf jeden Fall erhob sie sich und nahm die beiden an die Hand um zwei Meter weiter an eine Raumwand, noch geschützter zum Außenbereich zu sein. Sie kniete sich breitbeinig vor den einen Mann, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, während der andere sich wieder hinter sie postierte. Der allerdings wollte nun nicht mehr lecken, sondern steckte seinen Schwanz in die Votze von Manuela. Er begann sie zu stoßen. Auch die Bedienung sah das und sah ebenso gespannt zu wie ich. Es dauerte nicht lange und der erste von beiden spritzte ab. Einen Teil in Manuelas Mund, einen Teil ins Gesicht und etwas tropfte von ihrem Kinn auf den Boden. Sie nahm die Tropfen mit einer Hand auf und verschmierte sich die Soße auf ihrem Nylonoberteil. Manuela lächelte, sah zu ihm auf, doch der hatte vermutlich bei seinem Abgang etwas Gleichgewichtsstörungen. Er hielt sich mit geschlossenen Augen an der Wand fest. Der Zweite schien nun auch zu kommen, seine Stöße wurden noch heftiger, meine Frau senkte den Kopf und stützte sich auf den Händen ab. Schließlich kam es beiden, meine Frau zuckte mit ihrem Unterleib und verschärfte die Stöße noch etwas, dann hatte der Typ wohl in Manuela abgespritzt. Ich ging langsam zu den drei etwas Erschöpften und gab der Bedienung ein Zeichen, daß sie jetzt den Sekt bringen könne. Die Männer waren immer noch etwas schweigsam, wurden sich wohl langsam auch bewußt, daß sie es in einer Kneipe gemacht hatten und bekamen etwas Panik. Sie hatten es etwas eilig. Einer sagte noch entschuldigend so etwas wie:

„Nichts für ungut." Und verschwand.

Die Bedienung kam, während wir uns wieder an den Tisch setzten. Manuela ließ ihren Rock offen, suchte den Schuh, streifte ihn über und atmete erst einmal tief durch. Die Bedienung sah meine Frau lange an, dann kurz zu mir und meinte wieder zu meiner Frau:

„Sie haben noch etwas Sperma im Gesicht, soll ich ihnen eine Serviette holen?"

Manuela nickte und trank den Sekt ex aus.

„Bist Du zufrieden?" es klang gleichgültiger von mir als ich mich fühlte.

„Naja, wenn es noch drei oder vier Männer mehr gewesen wären, dann hätte ich auch nichts dagegen gehabt. So war es doch schnell vorbei."

Ich konnte nur den Kopf schütteln, aber meine ausgebeulte Hose blieb ihr auch nicht verborgen. Sie faßte mich im Schritt an, lächelte und meinte:

„Und jetzt kommst Du dran, länger und etwas härter mein Schatz."

„Na dann los."

So verließen wir die Kneipe auch etwas schneller und waren seither nicht mehr dort gewesen.

 
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